(openPR) Hörtner & Fischer Klimawelt fördert weibliche Auszubildende
12.11.2010
Frau am Bau: Klima- und Lüftungsbauer Hörtner & Fischer Klimawelt setzt auf weiblichen Nachwuchs
Konstanz – Weibliche Auszubildende erleben typische Männerdomäne
Im Jahr 2010 sind Frauen in Handwerksberufen noch immer in der Minderheit. So liegt der Anteil weiblicher Auszubildender in den technischen Berufen laut der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee aktuell bei nur rund 12 %.
Mit dem Ziel, junge Menschen zu fördern, geht das Klima- und Lüftungsbauunternehmen Hörtner & Fischer Klimawelt aus Konstanz innovative Wege - so im Fall von Christina Hajosch, die zur Kauffrau für Bürokommunikation ausgebildet wird. „Es ist wichtig, dass unsere Mitarbeiter sämtliche Bereiche des Unternehmens kennen lernen. Das gilt auch für die Arbeit am Bau, vor Ort“, sagt Christian Eger, Diplom-Ingenieur und Geschäftsführer der Hörtner & Fischer Klimawelt, Konstanz.
Frau im Blaumann auf der Baustelle
Eine lehrreiche und spannende Zeit auf Baustellen im Bodenseeraum hat die 22-jährige Christina Hajosch erlebt: Zu Beginn ihrer kaufmännischen Ausbildung absolvierte sie ein achtwöchiges Praktikum in den Bereichen Lüftungstechnik, Kältetechnik und Fertigung. „Ich bin mit großer Neugier an die Arbeit herangegangen und es hat richtig Spaß gemacht!“, erzählt Hajosch. Schnell gewöhnte sich die junge Frau an die körperliche Tätigkeit: Schleppen, Schrauben, Bohren, Hämmern und Flexen. Besonders gut fand sie die Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen, die sie in dieser Zeit unterstützten. Für den kaufmännischen Berufsalltag wertet Hajosch diese Erfahrung als äußerst positiv: „Im Umgang mit Kunden und Lieferanten kann ich nun inhaltlich umfassender beraten.“ Auch Christian Eger setzt in Zukunft weiter auf dieses Konzept, das Frauen nicht nur einen Einblick in handwerkliche Berufszweige bietet, sondern auch Berufschancen eröffnen soll. Christian Eger: „Als langjähriger Ausbildungsbetrieb wollen wir gezielt Mädchen und junge Frauen motivieren, in diesen Bereichen zu arbeiten. Daher engagieren wir uns auch wieder, wie in den vergangenen Jahren, beim Girls’ Day 2011.”
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