(openPR) Die ersten Schmuckstücke die von Menschen gefertigt und getragen wurden haben ein Alter von ca. 75.000 – 100.000 Jahre. Die in der Alt- und Jungsteinzeit benutzen Naturprodukte waren Muscheln, Tierzähne, Schneckenhäuser, aber auch Materialien die noch heute in der Schmuckindustrie ihre Verwendung finden wie etwa Perlen oder Bernstein. Dank der Entwicklung der Metallverarbeitung wurde die Palette der verwendeten Materialien um die Edelmetalle erweitert.
Aufgrund des uralten Verlangen des Menschen sich mit Zierrat zu schmücken, gehört die Schmuckverarbeitende Industrie zu den ältesten Industriezweigen der Welt. Das gleiche gilt für den Handel mit Schmuck, schon zu Zeiten der Wikinger, gab es - wie Ausgrabungsfunde bestätigen - einen prosperierenden Handel mit andern Völkern, etwa den Briten oder Arabern, wobei nicht nur deren Schmuck importiert sondern auch der Schmuck der Wikinger, in erster Linie Bernstein, exportiert wurde.
Der Handel mit Schmuck ist im Gegensatz zu anderen Branchen weniger stark den Gesetzen der Wirtschaft unterworfen. Das liegt unter anderem an dem hohen ideellen Wert den ein Schmuckstück für seinen Träger oder Trägerin besitzt. Aber auch die Tatsache, dass ein Schmuckstück- alleine ob seines Materialwerts - relativ wertbeständig ist trägt dazu bei.
Natürlich ist dies, innerhalb der Schmuckbranche, kein homogenes Merkmal. Es trifft in erster Linie bei Schmuck des hochpreisigen Segments zu. Modeschmuck ist den allgemeinen wirtschaftlichen Schwankungen stärker unterworfen.
Sehr stark abhängig ist der Schmuckmarkt indes von den Rohstoffpreisen. Steigt der Preis für Gold, Platin oder Silber so macht sich das unmittelbar am Preis der Schmuckstücke bemerkbar.
Das gleiche Prinzip trifft auch für den Uhrenmarkt zu. Uhren haben im Gegensatz zum Schmuck zwar eine praktische Aufgabe - das Messen der Zeit - sind aber gerade im hochpreisigen Segment, das durch solche Hersteller wie Rolex, Breitling oder Tag Heuer gebildet wird, ebenso Statussymbole und Prestigeobjekte wie Schmuck. Das Niedrigpreis-Segment ist dagegen schon stärker den wirtschaftlichen, technologischen und modischen Entwicklungen unterworfen.
Um auf dem Markt für Uhren und Schmuck wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen benötigt man unter anderem detailliertes Marktwissen. Darüber hinaus sind Vergleichszahlen von großer Bedeutung um sich in dieser Branche ein Bild über die Entwicklungen, das Potenzial und die Hauptakteure machen zu können und seine Strategien danach auszurichten. Einige nationale und internationale Unternehmen, die im Bereich Marktforschung langjährige Erfahrung besitzen, haben zu diesem Zweck Studien erstellt, die dank der darin enthaltenen Marktdaten, Analysen und Prognosen, ein wirksames Werkzeug darstellen um erfolgreich auf dem Markt für Uhren und Schmuck zu agieren.
Zu den Studien und Marktadaten für die Branche Schmuck und Uhren:
http://www.markt-studie.de/studien/handel-konsumgueter-kleidung-accessoires-uhren-schmuck-c-200_320_1003.html













