(openPR) Auch im Jahr 2010 präsentiert das innovative Deutsche Literaturfernsehen Lesungen neuer Autoren auf der Frankfurter Buchmesse. Diesen wird mit einem Fernsehauftritt, der im Internet weltweit ausgestrahlt wird, eine Chance auf dem hart umkämpften Literaturmarkt geboten. Durch die Verbindung von gedruckten Büchern und Internetfernsehen entsteht eine Kombination aus traditionellen und modernen Medien, durch die einem breiten Publikum Literatur zugänglich gemacht wird.
Hierbei bietet sich dem Zuschauer das ganze Spektrum der modernen Literatur. So stellt Kevin Strullkötter einen Gedichtband voller Sozialkritik vor, der die Menschheit mahnt, behutsamer mit dem Gut des Lebens umzugehen und Dr. Otto Ludwig Ortner präsentiert seine eigene Aufbereitung des Buchs der Bücher, die seine eigene Art, Gott zu loben, darstellt.
Auch die Liebhaber autobiografischer Literatur kommen nicht zu kurz. Hierfür sorgt Tatjana Meinl mit der Dokumentation ihres Auswegs aus einer schweren Lebenskrise, die den Leser mit zahlreichen Tagebucheinträgen und Lebensweisheiten an ihrer Erschließung eines neuen Wegs für ihr Leben teilhaben lässt.
So widerlegt das Deutsche Literaturfernsehen das von vielen immer noch gehegte Vorurteil, dass neue Medien wie das Internet das gedruckte Buch zerstören, ihm den Markt entziehen könnten. Tatsächlich hilft das Internet dabei, Literatur und damit auch Bücher in gedruckter Form zu fördern und ihnen ein zusätzliches Forum zu schaffen. Vor allem jungen, noch nicht etablierten Autoren, die bei großen Verlagen kaum eine Chance erhalten, eröffnen sich hier ungeahnte Möglichkeiten. Das Deutsche Literaturfernsehen hilft ihnen dabei, diese zu nutzen.








