(openPR) Timberwölfe leben in Kanada und wurden von den Indianern sehr verehrt. Ute Dissemond erzählt in ihrem Fantasy-Roman: „Miakoda, Macht des Mondes“ (erschienen bei BoD Norderstedt 2010) die Geschichte eines Timberwolfrudels in den borealen Wäldern der kanadischen Taiga.
Josh der Alpharüde gibt dem schwächsten Welpen, mit der halbmondförmigen Fellzeichnung auf der Brust, den indianischen Namen Miakoda, was soviel bedeutet wie die Kraft des Mondes. Von ihren Geschwistern wegen ihrer vermeintlichen Schwächen verspottet, macht Miakoda eines Tages rein zufällig eine erstaunliche Entdeckung, die ihr Leben verändert.
Während die beiden Leittiere Josh und Ashley die Sicherheit ihrer Familie durch das Auftauchen rivalisierender Wölfe bedroht sehen, dringen Menschen immer weiter in ihre Nähe vor.
Eigentlich sind die beiden Tierfilmer Steve und Mike nur an guten Filmaufnahmen interessiert, bis auch sie durch die Aktionen einer Wildererbande in Gefahr geraten.
Nur Amarok der weise Altwolf des Rudels behält die Ruhe. Er glaubt an die Erfüllung einer alten Sage und ist fest davon überzeugt, dass Miakoda eine dieser auserwählten Wölfe ist.
Obschon es sich um einen Fantasy-Roman handelt, schildert Ute Dissemond das Rudelleben dieser Wolfsfamilie zwar aus Sicht der Tiere, aber dennoch weitgehend authentisch.
Ein Teil des Verkaufserlöses kommt, wie bei allen Büchern der Autorin, ausgewählten Tierschutz-Organisationen zu Gute.
Ute Dissemond: Miakoda, Macht des Mondes;
Books on Demand; Norderstedt 2010; 156 S.; 11,90 €;
ISBN 978-3-8391-7257-5










