(openPR) Ein Ausstellungsprojekt mit Werken von 17 Künstlerinnen
Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung eröffnet am 11. November 2010 seine diesjährige Kunstausstellung „Skripturale – von der Hieroglyphe zum Internet“.
Das Ausstellungsprojekt umfasst Werke von 17 international tätigen Künstlerinnen der GEDOK Bonn, die das Thema Schrift mit Bezug zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ihre künstlerische Ausdrucksweise übersetzt haben.
Die Werke der zu verschiedenen Generationen gehörenden Künstlerinnen zeigen sehr unterschiedliche Facetten des Themas. Die gewählten Materialien und Herstellungsweisen sind dabei so unterschiedlich wie dessen Aspekte: Papier, Keramik, Tusche, Leinwand, Draht, Holz, Acryl, Seide, Baumwolle – um nur einige zu nennen. Die beteiligten Künstlerinnen sind Birgitta Büssow, Ursula Bruder, Maria Dierker, Julitta Franke, Edle von Frantzius, Margrit Gloger, Barbara Hoock, Ute Krautkremer, Rose Kretzschmar, Milena Kunz-Bijno, Clotilde Lafont-König, Stefanie Lange, Gertraud Lindauer, Nicole Meyer-Habault, Christiane Rücker, Christiane Sturm, Elsbeth Tatarczyk-Welte.
Die SKRIPTURALE ist ein Ausstellungsprojekt der Künstlerinnenvereinigung GEDOK Bonn e.V.
Die Ausstellung am MPIfG läuft bis einschließlich 15. Dezember 2010.












