(openPR) Das junge Designer Duo von Fräulein Prusselise , Kathrin Greve und Julia Schwab gründetet vor sechs Jahren das Modelabel Fräulein Prusselise, und initiierten in März 2010 erstmals die Designer Messe Desigers inc..
Dass sie kreativ und einfallsreich sind haben sie mit ihren Lebensfreude versprühenden Kleidern für Kinder und Damen schon längst bewiesen. Dass sie keine Eintagsfliege sind müsste jedem Trierer und einigen deutschen Prominenten, wie z.B. Enie van de Meiklokjes, die ihre Mode seit jeher tragen, schon längst klar sein.
Doch dieses Jahr beweisen sie einmal mehr, dass sie fokusiert ihre Ziele verfolgen.
"Die Teilnahmen an dem Wettbewerb war ein Muss, da wir schon lange am Markt positioniert sind, und uns so mit 750 aufstrebenden Unternehmen im Punkto Kreativität messen konnten" so Julia Schwab.
Und dies haben sie erfolgreich getan, sie setzten sich in 2 Auswahlverfahren durch 3 Juries in Bonn erfolgreich durch.
Der Kreativ Piloten Wettbewerb, verspricht die 32 Gewinner- Teams mit Hilfe von Coaching, Beratung und der Bildung eines kreativen Netzwerks, wirtschaftlich nach vorne zu bringen.
Und davon erwarten sich die zwei Diplom Modedesignerinnen viel: " Wir möchten gerne unseren überregionalen Vertrieb ausbauen, und Teile der Kollektion in deutsche Produktion geben." sagt Kathrin Greve.
Informiert über den Kreativ-Piloten Wettbewerb wurden die Designerinnen von Norman Schulz, dem regionalen Ansprechpartner für Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland vom Kompetenzzentrum Kultur und Kreativwirtschaft. Er unterstützte und begleitete die Kreativen während des Wettbewerbs der Initiative Kultur- & Kreativwitschaft der Bundesregierung.
"In einem Orientierungsgespräch mit Norman Schulz bekamen wir von einer aussenstehenden Person so viele neue Impulse. Da war uns klar, dass wir in jedem Fall dabei sein wollten. Wir wollten uns mit mehr Kreativen austauschen und Teil des neuen Netzwerks werden. Also haben wir uns beworben." berichtet Julia Schwab.
Nach der Preisverleihung am 28.10. in Berlin, die eigentlich durch den parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; Hans-Joachim Otto; erfolgen sollte, wartet Fräulein Prusselise gespannt auf die weitere Entwicklung: "Na das war schon ein bisschen komisch, als der Staatsekretär, vor der Übergabe, plötzlich zu seiner Partei gerufen wurde, und dann auch noch herauskam, dass sich der symbolische Preis noch im Stau auf der Autobahn befindet. Aber wir sind bisher positiv gestimmt. Die Workshops mit den anderen kreativen Köpfen und die Beratungstermine erstrecken sich ja auf das gesamte nächste Jahr. Und dann wir hoffen wir mal, dass diese Erlebnis kein Omen war." so Kathrin Greve.











