openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Haure Madjid erhält Patenschaft 2010/11 der Lepsien Art Foundation

Bild: Haure Madjid erhält Patenschaft 2010/11 der Lepsien Art Foundation
Haure Madjid
Haure Madjid

(openPR) Der Künstler Haure Madjid, Stipendiat des Förderprogramms 2009/10, erhält die Patenschaft 2010/11 der Lepsien Art Foundation!

Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder an einen der Stipendiaten des internationalen Förderprogramms junger Kunst in Düsseldorf eine Patenschaft vergeben.



Der Künstler Haure Madjid wurde 1975 in Sulaimanya im Irak geboren. Er studierte Freie Kunst am Institut der Schönen Künstle in Sulaimanya im Irak sowie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Helmut Federle.

Er ist Gründungsmitglied des Düsseldorfer Initiative „Art Laboratory“ und hat an mehreren Kulturaustausch-Projekten mit Künstlern aus dem Irak und Deutschland u. a. unter der Leitung von Prof. Dr. Kai Uwe Hemken aktiv mitgewirkt.

Im Jahr 2009 erhielt Haure Madjid das Stipendium der Lepsien Art Foundation in Düsseldorf und ist mit Arbeiten und Interview-Beiträgen moderiert und kuriert von Dr. Necmi Sönmez im Jahreskatalog 2009/10 der Lepsien Art Foundation vertreten.

In seinen Werken stellen Ornamente ein wichtiges Thema dar. Seine aktuellen Arbeiten sind durch florale Zeichnungen, arabeske Linien und Ornamente geprägt. „Für mich ist das Thema Ornament in der Malerei insoweit interessant, als dass es seine universelle und autonome Sprache nicht verliert. Anfang des 19. Jahrhunderts beeinflussten Ornamente den romantischen Maler Philipp Otto Runge, und zu diesem Zeitpunkt hat die Geschichte des Ornaments in der europäischen Malerei begonnen. Bis jetzt fasziniert das Ornament die Künstler, egal woher sie stammen“, so Haure Madjid.

Auf Grund seiner außergewöhnlichen Leistungen und Werksbeiträge in der Künstler-Edition 2009/10 erhielt er 2010 die Patenschaft der Lepsien Art Foundation. Im Rahmen der Patenschaft wird Haure Madjid eine eigene Siebdruck Edition mit 5 Werken, limitiert in 30er Auflage im Format 70 x 100 cm erarbeiten und über die Lepsien Art Foundation exklusiv herausgeben. Die Edition erscheint im Frühjahr 2011.

„Haure Madjid hat bei den Künstler-Editionen, die im Rahmen des Förderprogramms 2009/10 zusammen mit den anderen Stipendiaten erstellt wurden außerordentliche Werksbeiträge geleistet und künstlerische Schaffenskraft, Qualität und Talent bewiesen. Die Lepsien Art Foundation möchte ihn in diesem Bereich weiterhin nachhaltig unterstützen und fördern. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch und sind äußerst gespannt auf die entstehende Edition im Rahmend der Patenschaft“, so Eigentümer und Direktor Christian Lepsien.

Dr. Necmi Soenmez (NS) im Interview mit dem Künstler Haure Madjid (HM):

„Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung“

NS: Du hast auch in Sulaimaniya im Irak Kunst studiert. Wie waren deine ersten Eindrücke an der Kunstakademie Düsseldorf?

HM: Während des Studiums im Irak mussten wir viel zeichnen, und als Studienaufgaben mussten wir die Arbeiten von Künstlern wie Da Vinci, Michelangelo, Raffael, El Greco, Rubens, Velazquez, Vermeer u. a. kopieren. Das war meine erste Begegnung mit der europäischen Kunst, Kunstgeschichte und der Malerei. Meine letzten Arbeiten im Irak waren beeinflusst von der deutschen expressionistischen Malerei. Die erste Erfahrung an der Kunstakademie Düsseldorf war sehr positiv. Ich war sehr erstaunt über die Freiheit und den freien Geist. Das war eine sehr gute Erfahrung. Ich bin froh, dass ich dort studiert habe.

NS: Deine aktuellen Arbeiten sind durch florale Zeichnungen, arabeske Linien und Ornamente geprägt. Wie waren deine früheren Arbeiten? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen früheren und jetzigen Kompositionen?

HM: Ich habe mich immer für das Ornament interessiert, aber während meines Studiums in Düsseldorf und auch danach habe ich angefangen mich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Meine Arbeiten aus dieser Zeit bestehen eher aus geometrischen Formen. Ich habe ein Ornament als Vorlage für meine Arbeit verwendet. Das Ornament ist als Fragment einer Arabeske entnommen und wurde auf eine großformatige Leinwand vergrößert. In meinen frühen Arbeiten existierten die Kompositionen schon, bevor ich mit dem Malen begonnen habe. Aber in meinen jetzigen Arbeiten ist der Prozess eher umgekehrt. Ich beziehe mich auf eine bestimmte Arbeit aus verschiedenen Epochen des Ornaments, nehme sie aber nicht als Vorlage, sondern lasse diese Arbeit auf mich wirken, dann fange ich mit dem Malen an. Wenn ich mit dem Bild fertig bin, bin ich häufig sehr überrascht, was für ein Bild entstanden ist. Inhaltlich haben die Arbeiten durch das zugrundeliegende Ornament Gemeinsamkeiten, aber die Umsetzung der Idee ist sehr unterschiedlich.

NS: Geprägt von den Kriegserlebnissen im Irak und inspiriert von dem Color-Field-Painting und von Künstlern wie Philip Taaffe, Bernard Frieze und Fabian Marcaccio hast du zu einer ganz interessanten Bildsprache mit amorph-organischen Formen und kleinteiligen Strukturelementen gefunden. Hier sieht man eine gewisse Symbiose zwischen Ost und West, zwischen klassischer islamischer Kunst und Gegenwartskunst. Wie gehst du mit solchen Interpretationen um?

HM: Natürlich spielt meine Herkunft auf verschiedenen Ebenen eine große Rolle in meinen Arbeiten. Die Kriegserlebnisse prägen die Menschen auf verschiedene Art und Weise. In den Arbeiten von Künstlern spiegeln sich solche Erfahrungen bewusst oder unbewusst wider. Ich werde es dem Betrachter überlassen, inwieweit er in meinen Arbeiten solche Momente wahrnimmt. Die erwähnten Künstler vertreten für mich sehr interessante Positionen in der zeitgenössischen Malerei, weil sie neue und radikale Perspektiven in der Malerei eröffnet haben. Für mich ist das Thema Ornament in der Malerei insoweit interessant, als dass es seine universelle und autonome Sprache nicht verliert. Ich verstehe meine Kunst nicht als eine Verbindung zwischen Ost und West und kann deshalb Begriffe und Interpretationen wie Brücke,
Dialog etc. nicht nachvollziehen. Anfang des 19. Jahrhunderts beeinflussten Ornamente den romantischen Maler Philipp Otto Runge, und zu diesem Zeitpunkt hat die Geschichte des Ornaments in der europäischen Malerei begonnen. Bis jetzt fasziniert das Ornament die Künstler, egal woher sie stammen. Mich fasziniert sowohl das Ornament mit seiner langen Geschichte als auch die europäische Kunst.

NS: Wenn man die Details deiner Arbeiten genau anschaut, sieht man zwischen den üppigen Blumenmustern verschiedene „Schichten“, die sich wiederum an organischen Strukturen orientieren. Zwischen diesen Elementen entwickeln sich oft „unheimliche Momente“, die der Betrachter nicht genau identifizieren kann. Wie entstehen solche Momente und wie sollen sie interpretiert werden?

HM: Ich weiß auch nicht, wie solche Momente entstehen. Ich vermute, es hat viel mit meinem Arbeitsprozess zu tun. Ich habe eine leere Leinwand vor mir, ich beginne mit dem Malen, ich habe aber keine genaue Idee, wo das Bild anfangen und enden soll. Ich tauche in das Bild ein. Während der Arbeit verliere ich die Orientierung, das Einzige, woran ich mich halten kann, ist diese kleine notizartige Skizze, die ich vorher gezeichnet habe, und der Prozess des Malens selbst, darauf konzentriere ich mich. Darüber hinaus gibt es meine kritische Interpretation des Themas Ornament und meine Zweifel an der Vorstellung vom Ornament als Utopie des paradiesischen Gartens. Philip Taaffe sagt über seine Bilder: „Ich stelle mir einen Ort vor, den es nicht gibt, und dieser Ort wird zum Gemälde. Das ist der Ort, den ich bewohnen will. Beim Arbeiten an den Bildern empfinde ich diese sehr stark als einen bewohn baren Ort“. Ich empfinde meine Bilder demgegenüber als Orte, die nicht bewohnbar scheinen. Sie zeigen Orte, die keine bestimmten Definitionen zulassen.

NS: Ich habe einige Zeichenblöcke in deinem Atelier gesehen. Beruhen deine großformatigen Leinwände auf Zeichnungen?

HM: Die Zeichnungen sind für mich wie kleine Notizen und Einleitungen für meinen gesamten Arbeitsprozess. Die Zeichnungen sind keine unmittelbaren Vorlagen für meine großformatigen Leinwände, aber ohne diese Notizen kann ich mir nicht vorstellen, die Arbeiten entstehen zu lassen.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 481191
 2140

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Haure Madjid erhält Patenschaft 2010/11 der Lepsien Art Foundation“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Lepsien Art Foundation

Bild: Einzug der Stipendiaten 2014/15 – Start des Internationalen Förderprogramms der Lepsien Art FoundationBild: Einzug der Stipendiaten 2014/15 – Start des Internationalen Förderprogramms der Lepsien Art Foundation
Einzug der Stipendiaten 2014/15 – Start des Internationalen Förderprogramms der Lepsien Art Foundation
Auch dieses Jahr wurden wieder fünf Stipendienplätze für das Internationale Förderprogramm 2014/15 "Emerging Artists" in Düsseldorf von der Lepsien Art Foundation vergeben. Aus mehreren hundert internationalen Bewerbungen wurden die fünf finalen Stipendiaten für das kommende Förderjahr 2014/15 ausgewählt. Die Stipendiaten für das Förderjahr 2014/15 sind: Hemya Moran (Fotografie) 1985 geboren in Israel, lebt und arbeitet in London, England Sunyoung Park (Bildhauerei, Installation) 1978 geboren in Seoul, Südkorea, lebt und arbeitet in Paris,…
23.09.2014
Bild: Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012Bild: Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012
Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012
Nachhaltige Förderung von Kunst & Kultur durch aktiv gelebte Corporate Cultural Responsibility. DAMAN ist die führende Krankenversicherung in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer strategischen Partnerschaft mit der MUNICH RE. Im Rahmen der arabischen EID Feiertage hat DAMAN zusammen mit der Lepsien Art Foundation ein innovatives und in der Region Mittlerer Osten einzigartiges Konzept entwickelt, um den Kunden von DAMAN ein ganz besonderes EID Geschenk zu bereiten und gleichzeitig nachhaltig Kunst und Kultur zu fördern. Das Projek…
17.09.2012

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Siebdruck Edition der Stipendiaten 2009/10 der Lepsien Art FoundationBild: Siebdruck Edition der Stipendiaten 2009/10 der Lepsien Art Foundation
Siebdruck Edition der Stipendiaten 2009/10 der Lepsien Art Foundation
Die Lepsien Art Foundation präsentiert die exklusive EDITION I und EDITION II der Stipendiaten des Förderjahres 2009/10. Die Lepsien Art Foundation (Non Profit Organisation) gibt jedes Jahr exklusive und limitierte Jahresgaben (Edition Lepsien Art Foundation) mit individuellen Werken der Stipendiaten des Förderprogramms als limitierte Sammlermappe in …
Bild: GRANTS 11-12: Ausstellung Stipendiaten Lepsien Art FoundationBild: GRANTS 11-12: Ausstellung Stipendiaten Lepsien Art Foundation
GRANTS 11-12: Ausstellung Stipendiaten Lepsien Art Foundation
… Förderjahres 2011/12 Max Frintrop Damir Radovic Julia Kernbach Marco Zumbe Heiko Räpple Präsentation Jahreskatalog 2011/12 & Edition I & II Die Sammlermappen "Edition I - Lepsien Art Foundation" und "Edition II - Lepsien Art Foundation" erschienen in jeweils limitierter Auflage von 30 Exemplaren zur Ausstellung. Jede Mappe beinhaltet je ein …
Bild: Einzelausstellung der Stipendiatin Katy Feuersenger im Dortmunder Kunstverein vom 5.02. bis 27.03.2011Bild: Einzelausstellung der Stipendiatin Katy Feuersenger im Dortmunder Kunstverein vom 5.02. bis 27.03.2011
Einzelausstellung der Stipendiatin Katy Feuersenger im Dortmunder Kunstverein vom 5.02. bis 27.03.2011
… ist mit der Einzelausstellung „Unsichtbare Angelegenheiten“ im Dortmunder Kunstverein vom 5.02. bis 27.03.2011 zu sehen. Katy Feuersenger ist Stipendiatin der Lepsien Art Foundation des Förderjahres 2010/11. Katy Feuersenger wurde 1976 in Stendal geboren und lebt und arbeitet gegenwärtig in Düsseldorf. Studium 1999-2004 Studium der Freien Kunst an …
Bild: Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2012/13 der Lepsien Art Foundation stehen festBild: Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2012/13 der Lepsien Art Foundation stehen fest
Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2012/13 der Lepsien Art Foundation stehen fest
Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder fünf Stipendienplätze für das Internationale Förderprogramm 2012/13 junger Kunst in Düsseldorf vergeben. Die Träger des Stipendiums 2012/13 sind: Orly Hummel: Bildhauerei/Installation (geb. 1974, Tel Aviv, Israel, lebt und arbeitet in Tel Aviv, Israel) Nadja Nafe: Malerei (geb. 1984, …
Bild: Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012Bild: Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012
Die Lepsien Art Foundation präsentiert die DAMAN ART EDITION 2012
… in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer strategischen Partnerschaft mit der MUNICH RE. Im Rahmen der arabischen EID Feiertage hat DAMAN zusammen mit der Lepsien Art Foundation ein innovatives und in der Region Mittlerer Osten einzigartiges Konzept entwickelt, um den Kunden von DAMAN ein ganz besonderes EID Geschenk zu bereiten und gleichzeitig …
Bild: Stipendiaten für das Förderprogramm 2010/11 der Lepsien Art FoundationBild: Stipendiaten für das Förderprogramm 2010/11 der Lepsien Art Foundation
Stipendiaten für das Förderprogramm 2010/11 der Lepsien Art Foundation
Die Stipendiaten/-innen für das Förderprogramm 2010/2011 stehen fest! Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder fünf Stipendienplätze für das internationale Förderprogramm 2010/2011 junger Kunst in Düsseldorf vergeben. Die ausgewählten Stipendiatinnen 2010/2011 sind: Claudia Marcela Robles: Skulptur/Bildhauerei (geb. 1971 …
Lepsien Art Foundation startet Ausschreibung für das Internationale Förderprogramm 2013/14
Lepsien Art Foundation startet Ausschreibung für das Internationale Förderprogramm 2013/14
… und in Form von Ausstellungen und Publikationen einem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden soll. Pro Förderjahr hat jeweils ein Stipendiat/-in die Möglichkeit die Patenschaft der Lepsien Art Foundation als Anschlussförderung zu erhalten. Diese hat sich zum Ziel gesetzt individuell an den Bedürfnissen des jeweiligen Künstlers ausgerichtete …
Bild: AUSSCHREIBUNG INTERNATIONALES FÖRDERPROGRAMM 2012/13 BILDENDE KUNST – Bewerbungsfrist endet am 1.7.2012
AUSSCHREIBUNG INTERNATIONALES FÖRDERPROGRAMM 2012/13 BILDENDE KUNST – Bewerbungsfrist endet am 1.7.2012
… INTERNATIONALES FÖRDERPROGRAMM 2012/13 BILDENDE KUNST: Malerei, Bildhauerei und Fotografie Die Bewerbungsfrist endet am 1.7.2012 Bewerbungszeitraum: 1.4.- 1.7.2012 Wie jedes Jahr schreibt die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder Stipendienplätze in Düsseldorf für das Förderprogramm junger Kunst - Emerging Talents - aus. Es werden wieder insgesamt …
Bild: Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2011/12 der Lepsien Art Foundation stehen festBild: Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2011/12 der Lepsien Art Foundation stehen fest
Die Stipendiaten für das Internationale Förderprogramm 2011/12 der Lepsien Art Foundation stehen fest
Wie jedes Jahr hat die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder fünf Stipendienplätze für das internationale Förderprogramm 2011/2012 junger Kunst in Düsseldorf vergeben. Die Träger des Stipendiums 2011/2012 sind: Max Frintrop: Skulptur/Bildhauerei (geb. 1982, Oberhausen, Deutschland) Damir Radovic: Installationen/Bildhauerei (geb. 1976, Sarajevo, …
Bild: GRANTS 10/11 - Ausstellungseröffnung in DüsseldorfBild: GRANTS 10/11 - Ausstellungseröffnung in Düsseldorf
GRANTS 10/11 - Ausstellungseröffnung in Düsseldorf
SAVE THE DATE ! Es ist wieder soweit! Es hat in Düsseldorf bereits Tradition, dass einmal im Jahr die Stipendiaten des Förderprogramms der Lepsien Art Foundation zu einer großen Abschluss-Ausstellung einladen. Die Stipendiaten des Förderjahres 2010/11 stellen ab dem 21.10.2011 in den neuen Räumen der Lepsien Art Foundation aus: Verena Freyschmidt Oxana …
Sie lesen gerade: Haure Madjid erhält Patenschaft 2010/11 der Lepsien Art Foundation