(openPR) "Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir!": Jedes Jahr freuen sich Groß und Klein auf den Martinstag – bunte Laternen basteln, im Martinszug mitgehen, Martinslieder singen und natürlich nicht zu vergessen: das Martinsgans-Essen! Dieser Tag ist gespickt mit Bräuchen und Traditionen rund um den heiligen Sankt Martin. Doch wer war der Mann, dem wir Jahr für Jahr bunte Laternenumzüge und saftige Gänsebraten zu verdanken haben?
Am 11. November ist Martinstag!
Ein Fest, das die Kleinsten jedes Jahr mit großer Verzückung erwarten. Und auch die Erwachsenen erinnern sich immer wieder gerne an die Zeit, als sie selbst stolz die erste selbst gebastelte Laterne vor sich her trugen – hell erleuchtet von einer Kerze, die die schönsten Schattenspiele hervorrief und den dunklen Weg erhellte...!
Geschichtliches zu St. Martin:
Wer war der Mann, dem wir Jahr für Jahr bunte Laternenumzüge, singende Kinder und saftige Gänsebraten zu verdanken haben?
Ein kurzer geschichtlicher Exkurs: Martin (von Tours) lebte in der Zeit von 317 bis 397 nach Christus. Als Sohn eines römischen Offiziers war er überall im Land für seine Großzügigkeit bekannt und beliebt. Die am besten überlieferte Geschichte ereignete sich an einem Februarmorgen, als der 22jährige Martin mit seinem Burschen von einem nächtlichen Ritt heimkehrte. Es war ein harter Winter mit klirrendem Frost und ein heftiger Schneesturm blies den Reitern ins Gesicht. Am Stadttor tauchte ein zerlumpter Bettler auf, der vor Kälte zitternd kaum noch die Worte über die Lippen brachte: "Eine Gabe, guter Herr". Da Martin gerade seinen ganzen Sold an arme Bauern verschenkt hatte, damit sie ihre Steuern zahlen konnten, nahm er einfach seinen weiten Mantel und halbierte ihn mit einem Schwertstreich. Die eine Hälfte warf er dem Bettler über die Schultern, damit dieser nicht mehr frieren musste.
Die Legende sagt weiter, dass man Martin kurze Zeit später zum Nachfolger des verstorbenen Bischofs von Tours machen wollte.
Doch Martins Bescheidenheit war so groß, dass er sich im Gänsestall versteckte: In der Dunkelheit suchten sie ihn deshalb mit Laternen, einige stimmten Lieder an. Erst als die Gänse sich laut kreischend über den Eindringling beschwerten, entdeckte man Martin schließlich. 371 nach Christus wurde er Bischof von Tours. Das Andenken an ihn überdauerte die Jahrhunderte: Und so folgt man noch heute mit Liedern und Laternen dem „Martinsmann“ und lädt anschließend zum „Gänseessen“.
Kerzen zum Martinsgansessen
Erfreuen Sie sich und andere am „Tag der Nächstenliebe“ mit Kerzenschein. Denn die selbstgebastelten Laternen sehen nicht nur draußen hübsch aus, sondern lassen beim Martinsgansessen als Tischdekoration im heimischen Wohnzimmer jedes Windlicht „alt“ aussehen. Schließlich gilt – früher wie heute – selbstgemacht ist doch am Schönsten! Damit die Laterne in voller Pracht erstrahlen kann, sollten Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen verwendet werden, das ein ruß- und raucharmes Abbrennen garantiert. Beim geselligen Beisammensein verleihen Kerzen den besonderen Rahmen und geben Stunde um Stunde Licht und Wärme. Doch auch der schönste Abend geht zu Ende – dann heißt es:
„...Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm“
PS: Die Gütegemeinschaft Kerzen gibt es jetzt auch bei FACEBOOK! Unter http://de-de.facebook.com/pages/Gutegemeinschaft-Kerzen/129009970464854 können Sie sich die Kerzentrends anschauen und kommentieren. Viel Spaß dabei!













