(openPR) Global Product Classification löst ab 2012 die Standard-Warenklassifikation ab. Deutsche Übersetzung jetzt als Download im GS1 Complete-Portal.
Köln, 27.10.2010. Ab 2012 löst die Global Product Classification (GPC) in Deutschland die bisherige Standard-Warenklassifikation ab. Sie ist damit zukünftig alleiniges Klassifikationssystem für Artikel in der Konsumgüterwirt-schaft. Ab sofort steht die deutsche Übersetzung des weltweiten GPC-Standards über das GS1 Complete-Portal online und als Download zur Verfügung. Das Portal ist ein Service von GS1 Germany für Anwender von GS1-Standards, wie EAN-Strichcode, GS1-128 oder EPC/RFID. Die GPC ist Kernelement von Produktstammdaten und wird unter anderem genutzt, um Bestellprozesse zu optimieren.
„Wir empfehlen Unternehmen, die neue Klassifikation frühzeitig in ihre Pro-duktstammdaten zu integrieren“, rät Klaus Förderer, Experte für elektroni-schen Datenaustausch bei GS1 Germany. Die gängigen Stammdatenpools – in Deutschland SA2 Worldsync – und das Global Data Synchronisation Network GDSN sehen heute schon entsprechende Felder für die GPC vor. Für Unternehmen, die wegen weltweiter Aktivitäten mehrere Klassifikationen unterstützen, entfiele die doppelte Pflege, betont Förderer den Vorteil der Umstellung.
Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de.






