(openPR) Produkteinführung des neuen manuellen Fehlererkennungssystems POWERscope 3000 erfolgt Vorstand bekräftigt Planzahlen für das Gesamtjahr
Wenden, 17. Oktober 2003.
Die elexis-Tochtergesellschaft Hekuma GmbH hat mit der kanadischen Husky Injection Molding Systems Ltd. ein Kooperationsabkommen zum Vertrieb kompletter In-Mold-Labeling-Systeme geschlossen. Husky ist im Bereich Spritzgießmaschinen Marktführer. Hekuma ist bei der Automatisierung des In-Mold-Labeling Technologieführer. Bei der Kooperation liefert Husky die Spritzgießmaschinen. Außerdem übernehmen die Kanadier den Vertrieb außerhalb Europas. Husky beliefert derzeit Kunden in mehr als 100 Ländern. Hekuma wird für die Automatisierung der Systeme sorgen. Husky entschied sich nach eigenen Angaben für die Hekuma-Lösung, da diese eine höhere Prozessgeschwindigkeit und eine bessere Qualität als die Aggregate der Wettbewerber garantieren kann. Darüber hinaus gewährleistet Hekuma weltweit Support und Service.
Beim In-Mold-Labeling werden Verpackungsetiketten mit Kunststoff umspritzt, wodurch eine höhere optische und physische Qualität erzielt wird als bei herkömmlichen Herstellungsprozessen. Durch verbesserte Verpackungen stiegen die Umsätze bei verschiedenen Produkten um bis zu 30 Prozent. Sowohl Husky als auch Hekuma stellen derzeit ihre Produkte auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung Fakuma in Friedrichshafen aus.
Gleichzeitig meldet die elexis-Tochter BST International GmbH die erfolgreiche Produkteinführung des manuellen Fehlererkennungssystems POWERscope 3000. Dieses zeichnet sich insbesondere durch ein stark vergrößertes Beobachtungsfeld und einen Hochleistungs-Zoom aus. Diese Eigenschaften werden von den Endkunden, vor allem von Druckereien, stark nachgefragt. Die Resonanz auf die Einführung des POWERscope 3000 war hervorragend, so dass sich die elexis AG von dem System künftig zusätzliche Ergebnisbeiträge verspricht. Das POWERscope 3000 wird zunächst in Europa eingeführt und ab 2004 weltweit angeboten. Es rundet die vorhandene Familie der manuellen Fehlererkennungssysteme nach unten ab. In den vergangenen Jahren verkaufte die BST International und ihre Tochtergesellschaften insgesamt mehr als 12.000 Systeme und baute die Marktführerschaft weiter aus. So wurde mehr als die Hälfte aller manueller Fehlererkennungssysteme, mit denen die Maschinen der Aussteller auf der kürzlich stattgefundenen Messe Labelexpo in Brüssel ausgerüstet waren, von BST International geliefert.








