(openPR) EBI 10, die Innovation für die Prozessvalidierung im Medizinbereich.
Ebro Electronic, der Ingolstädter Temperaturmessgerätehersteller, stellt mit dem EBI 10 Temperatur- und Druck-Funkdatenloggersystem eine innovative Produktneuheit für die Prozessvalidierung im Medizinbereich vor. Der Clou: Mit den dauerhaft dampfdichten, extrem flexiblen, nur 1,2 mm dünnen und bis zu 1,20 m langen Kabelfühlern lassen sich auch die unzugänglichsten Messpunkte in Dampfsterilisatoren und Reinigungs- bzw. Desinfektionsgeräten erreichen wie z.B. in Endoskopen und anderen Hohlkörpern oder zwischen Medikamenten und Medikamentenflüssigkeiten. Die hohe Genauigkeit, die maximale Flexibilität, die sehr schnelle Ansprechzeit T90 der Sensoren von ca. 1s sowie die Echtzeit-Messdatenübertragung per Funk auf den Computer, machen die EBI-10-Serie zum perfekten Loggersystem für die Validierung von Prozessen im medizinischen Einsatz.
er EBI 10 T Temperaturdatenlogger misst im Bereich von -50 °C bis +150 °C mit einer Genauigkeit von ±0,1 °C bei einer Auflösung von 0,025 °C. Der EBI 10 TP Druck- und Temperaturlogger ist für die Messbereiche von 1 bis 4000 mbar absolut mit einer Druckgenauigkeit von +/- 10 mbar und -50 °C bis +150 °C ausgelegt. Die nur 48 x 24 mm kleinen Logger sind mit 2, 3 und 4 Temperaturkanälen bzw. einem Druckkanal erhältlich und haben eine Speicherkapazität von 100.000 Messwerten. Damit lassen sich Prozesse bis zu 27 Stunden mit einem Messtakt von einer Sekunde aufzeichnen. Die Geräte erfüllen die Anforderungen der DIN EN 285, der V DIN 58929, der ISO 17665 und ISO 15883. Zusätzlich arbeitet der EBI 10 mit Kabelfühler GMP-konform mit den entsprechenden Qualifizierungsunterlagen (IQ/OQ).
Die Logger können sowohl mit der Software Winlog.validation, Winlog.med validation sowie Winlog.pro betrieben werden. Alle Softwareprogramme bieten eine große Anzahl an unterschiedlichen Analysemöglichkeiten wie F-Wert- oder A0-Wert-Berechnung sowie einen Validierungsreport, der eindeutig zeigt, ob die Validierung „bestanden“ oder „nicht bestanden“ wurde, und wenn „nicht bestanden“, aus welchen Gründen.













