(openPR) Monitoring-Systeme spielen bei der Absicherung der eigenen IT eine zeitlose Rolle. Sie schaffen wertvolle Reaktionszeit beim Auftreten von Problemen und erhöhen so die Ausfallsicherheit von Unternehmensnetzwerken. Auch die Planung zukünftigen Kapazitätsbedarfs wird durch detaillierte statistische Auswertungen zur eigenen Netzwerkverfügbarkeit erleichtert.
Mit Monitoring-Software (wie z.B. dem Open Source Monitoring System Nagios Core) werden dabei nicht nur die lokal vorhandenen IT-Ressourcen überwacht, sondern auch der wachsende Anteil externer Komponenten (Serverkapazitäten, Software as a Service, ASP-Angebote u.v.m.). Diese sind unabhängig von der eigenen lokalen Infrastruktur, lassen sich standortunabhängig nutzen und sind oftmals gerade deswegen unverzichtbare Bestandteile des Tagesgeschäfts.
Hosted Monitoring: Was steckt dahinter?
Hosted Monitoring bietet die Möglichkeit, die Überwachung sämtlicher genutzter IT-Ressourcen von den Abhängigkeiten der lokalen Infrastruktur zu entkoppeln. Insbesondere bei der Überwachung von dezentral aufgebauten Netzwerken oder den externen IT-Komponenten gibt dies zusätzliche Sicherheit vor IT-Ausfällen und dadurch verursachten Schäden.
Bei gehostetem Netzwerkmonitoring bzw. Monitoring as a Service wird die Verfügbarkeit der überwachten IT-Systeme aus unterschiedlichen externen Perspektiven betrachtet. Dass heisst, es kommen mehrere Netzwerkmonitoring-Instanzen an voneinander unabhängigen Standorten (Rechenzentren) zum Einsatz, wodurch die Ausfallwahrscheinlichkeit der eigenen Netzwerküberwachung praktisch eliminiert wird.
Aufwände für die Einrichtung, individuelle Konfiguration und Wartung werden dabei durch den Monitoring-Dienstleister übernommen, interne Aufwände vermieden. Auch fehlendes IT-Knowhow kann dadurch ausgeglichen werden.
"Hosted Monitoring richtet sich an Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur oder auch geschäftskritische Teilbereiche ihres Netzwerks durch eine Überwachung aus externer Sicht absichern möchten.", so Björn Barthelmes, geschäftsführender Gesellschafter der Nuvolas, "Insbesondere auch für mittelständische Unternehmen wird das Thema IT-Ausfallsicherheit immer wichtiger. Wesentliche Anteile der geschäftlichen Abläufe werden dort softwareseitig unterstützt und selbst ein Ausfall einzelner Systeme kann daher zu massiven Störungen im Tagesgeschäft führen. Umso wichtiger und sinnvoller ist es, eingeschränkte Verfügbarkeiten einzelner IT-Komponenten rechtzeitig zu erkennen und handeln zu können, ehe es zu Einschränkungen im Betriebsablauf kommt. Das genau ist es, was Netzwerkmonitoring im Kern leistet. Nicht jeder kann und will dafür eigenes IT-Personal einspannen. Wir stellen daher das notwendige Monitoring-Knowhow und die Technologie bedarfsgerecht zur Verfügung."
Eine langfristige Festlegung ist dabei nicht notwendig, um ein effektives Netzwerkmonitoring aufzusetzen. Der Überwachungsrahmen (Anzahl der überwachten Geräte, Benachrichtigungskanäle usw.) ist flexibel erweiterbar und das System kann auf Wunsch auch nachträglich noch auf einem eigenen Monitoring-Server lokal bereitgestellt werden.
Mehr zu Hosted Monitoring, hardwaregestütztem Monitoring sowie Nagios und Icinga erfahren Sie unter http://www.nuvolas.de






