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Sich „selbständig machen“ – wie geht das eigentlich?

Bild: Sich „selbständig machen“ – wie geht das eigentlich?

(openPR) Coach und Unternehmensberater Knut Wehrmann begleitet Gründer in die Selbständigkeit und meint: „Für die Existenzgründung ist mehr als eine gute Idee gefragt. Wer seine Hausaufgaben macht, der reduziert die Stolpersteine auf seinem Weg“.


Wie gelingt es „auf sich selbst gestellt Sein“ und das dauerhaft, sodass für den Gründer auch genügend Geld zum Leben bleibt?

Es ist eine Kette von Analysen, stetigem Abwägen und vor allem dem TUN, das über Wohl und Wehe der Selbstständigkeit entscheidet. Am Anfang steht meist eine Idee und/oder eine Notwendigkeit. Darauf folgt die Überzeugung, auf dieser Idee ein neues Leben aufbauen zu können. Und viele Träume – vom eigenen Geschäft und davon, endlich alle Entscheidungen selbst zu treffen, sein eigener Chef zu sein. Doch ein Chef trägt viel Verantwortung. Die Idee muss Hand und Fuß haben, das Konzept markttauglich sein. Dazu gehört viel Recherche, die Aneignung zahlreicher Werkzeuge, eine gute Beratung, die richtige Finanzierung und ein handfester Businessplan. Wichtig sind u. a. Branchenkenntnisse, Standort, Vertrieb, Kundenakquisition und Werbung. Alles muss auf die persönlichen und finanziellen Gegebenheiten abgestimmt werden. Typische Fehler müssen reduziert oder gar vermieden werden.

Herzblut allein reicht eben nicht aus, es müssen auch Hausaufgaben gemacht werden. Unabdingbar ist eine fachkundige Beratung und Begleitung, die das Konzept überprüft und dem Gründer zeigt, welche formalen Voraussetzungen zu beachten sind. Fachleute wie Rechtsanwälte und Steuerberater müssen ggf. mit eingeschaltet werden. Bankgespräche müssen vorbereitet und geführt werden. Genauso individuell wie die Projekte sind die Ausgangssituationen – und die Förderungen, berichtet der Unternehmensberater Knut Wehrmann aus Bad Nauheim.

Beispiel: Bei der Aufnahme der Tätigkeit müssen Gründer noch über einen Restanspruch auf Arbeitslosigkeit von mindestens 90 Tagen verfügen, um von der Agentur für Arbeit den Gründungszuschuss (der Satz des Arbeitslosengelds plus 300 Euro zur sozialen Absicherung) erhalten. Eine Fortzahlung für weitere sechs Monate ist ebenfalls möglich.

Wehrmann berichtet ferner, dass seine Planungen immer ohne Förderungen und Zuschüssen aufgebaut sind aber man ein schlechter Unternehmer wäre, wenn die Möglichkeiten nicht alle ausgeschöpft werden würden. Daher werden in seinem Finanzplan die Sondermöglichkeiten separat ausgewiesen. Spezielles Wissen wird aus diversen Netzwerken abgerufen, zu dem der Unternehmensberater gute Kontakte hält.

Die Existenzgründung ist aber erst der Anfang. Um Erfolg in den ersten Jahren zu gewährleisten, muss der Selbstständige hart arbeiten. Viele Gründer unterschätzen die Anlaufphase, bis sich das Geschäftsmodell trägt. Wichtig ist auch, Netzwerke zu bilden, über seinen Tellerrand zu schauen, Weiterbildungs- und Info-Veranstaltungen wahrzunehmen, Planungen immer wieder im Auge zu behalten und eine saubere Buchführung zu haben um jederzeit einen Überblick über die finanzielle Lage des Unternehmens zu haben. Ein gefördertes Coaching, zum Beispiel das Gründerchoaching Deutschland, helfen dabei.

Sich selbstständig zu machen birgt viele Chancen und eben gewisse Risiken, die aber durch Vorbereitung, Kalkül und Geschäftssinn übersichtlich bleiben können. Zweifel und Ängste lassen sich durch gute Recherchen und gründliche Weiterbildung tilgen. Letztendlich gewinnt aber nur derjenige, der auch etwas wagt und gut beraten ist. Bei einem Coaching oder einer Beratung muss die Chemie stimmen sagt Knut Wehrmann.

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