(openPR) Der kleine Mann trägt sie ebenso wie der wohlhabende Plantagenbesitzer. Ernest Hemingway und Gabriel Garcia Marquez trugen kaum je etwas anderes. Selbst Fidel Castro lässt sich, neben Uniform oder Anzug, am liebsten in einer Guayabera fotografieren.
Die Guayabera ist das meistgetragene Hemd zwischen Havanna und Mexico City. Vor ziemlich genau 200 Jahren in Kuba erfunden, ist sie dort bis heute das typische Hemd für jeden Anlass geblieben. Aber auch in Miami, Hollywood und New York ist das Latino-Shirt aus dem Strassenbild nicht mehr wegzudenken.
Ein Grund für die Beliebtheit der Guayabera ist ihre praktische Ausstattung. Mit ihren typischerweise zwei bis vier Taschen bietet sie ausreichend Platz für Handy, Kreditkarten, Wechselgeld und Zigaretten. Weitere klassische Merkmale der Guayabera sind zwei vertikale Linien aus Bundfältchen oder Stickereien auf jeder Seite sowie der gerade geschnittene Saum.
Sportlich, locker, maskulin und elegant geht die Guayabera immer und überall: beim Bummel durch die Stadt oder beim ersten Mojito in der Bar ebenso wie im Restaurant oder in der Discothek. Sie ist luftig, anders als ein Netz-Shirt aber nie ordinär. Sie ist locker, anders als ein Hawaii-Hemd aber nie schrill. Und: In einer Guayabera macht, anders als in den vorgenannten Kleidungsstücken, jeder Mann gute Figur.
Jetzt will das Basler Label Lacoba die Guayabera auch im deutschsprachigen Raum an den Mann bringen. Dabei setzen die Lacoba-Betreiber voll auf die Klima-Erwärmung. Schliesslich hat die NASA den heissesten Sommer aller Zeiten vorhergesagt. Und dann ist der modische Notstand am grössten. Denn gerade bei grosser Hitze gibt sich der Mitteleuropäer nur zu gern unnötige Blössen.
http://www.guayabera.ch











