(openPR) Müssen Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden immer nach dem gleichen Ritual ablaufen? Hatten Sie auch schon einmal das ungute Gefühl, dabei einen Phyrrhussieg errungen zu haben?
Der Begriff Phyrrussieg geht einer Überlieferung zufolge auf König Phyrrus von Epirus zurück. Dieser soll nach seinem Sieg über die Römer in der Schlacht bei Asculum (279 v. Chr.) gesagt haben: „Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“
Bevor Sie nun vielleicht mit ungutem Gefühl an die nächsten Verhandlungen denken, sollten Sie wissen, dass es eine Alternative zum konfrontativen Verhandlungsstil gibt. Diese Alternative, bekannt als das Harvard-Konzept der Verhandlungsführung, hat sich vielfach bewährt. Ingo Ackermann, der Gründer von Dr. Ackermann Consulting & Interim Management, hat das Harvard-Konzept in der Praxis erfolgreich erprobt und bietet interessierten Unternehmen ein 2-tägiges Training zum Thema an. Im Kern geht es darum, vorteilhafte Lösungen anzustreben die es dem Verhandlungspartner möglich machen nicht als Verlierer dazustehen. Bedenken Sie, dass Ihnen auf der anderen Seite des Tischs Menschen mit Vorgaben des eigenen Unternehmens, Ängsten und Erwartungen gegenübersitzen. Wenn Sie die Situation Ihres Verhandlungspartners verstehen und ihn respektvoll behandeln, schaffen Sie die Voraussetzungen für bessere Ergebnisse. Das Training richtet sich an Entscheider im Ein- und Verkauf mit dem Ziel, eine umfassende Sicht auf den Verhandlungsprozess zu entwickeln, taktisch geschickt zu (re)agieren und die Lösungskompetenz zu erweitern.















