(openPR) Die Logistik in Russland ist keine leicht zu meisternde Aufgabe. Die Gründe dafür sind vielfältig – bürokratische Hürden, schwierige Zollprozesse, andere kulturelle und klimatische Gegebenheiten sowie schlicht und einfach eine mangelnde Verkehrsinfrastruktur. Die Straßen Russlands können einem Vergleich mit westeuropäischen Straßen in keiner Weise standhalten. Viele Verträge zwischen deutschen und russischen Vertragspartnern kommen somit nicht zustande, da deutsche Unternehmen vor großer Unsicherheit stehen und von den Geschäften in Russland fernhalten.
RTE GmbH Trading & Logistik verfügt über nötige interkulturelle Kompetenz und umfassendes Logistik Know-how. So hat das Unternehmen in der Vergangenheit komplexe logistische Projekte erfolgreich bewerkstelligt wie z.B. Beförderung von landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen in die weitesten Ecken Russlands, indem die Lieferfahrzeuge die sibirischen Offroad Strecken und durch den hartgefrorenen Schnee hinterlegen mussten. Zurzeit ist RTE in das Projekt mit dem schwedischen Hersteller Sandvik eingebunden, das Transport von Industriemaschinen für den Bergbau nach Karelien vorsieht. Bei der Realisierung dieses Projektes muss RTE in teilweise unpassierbaren Straßenbedingungen arbeiten. „Das ist ein spannendes Projekt, bei dem unkonventionelle Lösungen sowie auch Kenntnisse des Landes und der Sprache gefragt sind. An solchen schwierigen zum erfolgreichen Ende geführten Projekten wächst man selbst. Es ist uns in erster Linie wichtig, weiterhin ein zuverlässiger Partner zu bleiben“, so der Geschäftsführer Takhir Gataulin.
RTE GmbH Trading & Logistik hat sich auf den internationalen Gühterverkehr hauptsächlich aus den Ländern der EU nach Russland und andere GUS-Länder spezialisiert. Für ihre Kunden sorgt RTE GmbH für einen reibungslosen Ablauf aller logistischen Prozesse und bietet den kompletten logistischen Service - Vertragsgestaltung, Versicherung und Verzollung und meistert somit mit dem erprobten Know-how die Herausforderungen der Logistik in schwierigen Märkten.












