(openPR) Durch die Erschließung einer Lagerfläche im Zwischengeschoss wurde die Verkaufsfläche GRACE Fashion House in München auf mehr als 1000 Quadratmeter Shopping-Paradies erweitert. So edel und glamourös wie die geführten Marken – dazu gehören unter anderem Dolce & Gabbana, Cavalli oder Missoni – lässt es das Herz von Modefans höher schlagen.
Beim Flanieren durch das Erdgeschoss des Geschäftes trifft man auf eine gewendelte Treppe mit Glasgeländer, die den Besucher durch ihre großzügige Gestaltung förmlich ins obere Geschoss leitet. Zwei Durchbrüche mit Glasbrüstung stellen zudem den Sichtkontakt zwischen dem oberen und dem unteren Bereich her und gewähren gerade genug Einblick, um Neugier zu wecken.
Oben fällt der Blick zuerst auf die lange Präsentationswand mit Rückwänden in Silber schimmernder Lederoptik. Die davor angebrachten hochglanzpolierten Konfektionsstangen werden wirkungsvoll unterbrochen von extravagant gestalteten Glasvitrinen. Diese erinnern in ihrer Form an geschliffene Diamanten, die in ihrer Mitte die eigentliche Highlight-Vitrine einfassen, in der einzelne Accessoires oder Kleidungsstücke besonders in Szene gesetzt werden. Diese facettierte Formensprache wird im gesamten oberen Bereich konsequent fortgeführt und ist eine Interpretation von Glanz und Glamour, die den Luxus des Warenangebotes widerspiegelt.
Sämtliche Raumobjekte nehmen das Thema Facettenreichtum auf, und die Lichtreflexionen in den verwendeten Oberflächen - metallisch lackiertes Glas, polierter Edelstahl und bronzierte Spiegel – lassen sie effektvoll schimmern. Auch Mittelraummöbel und Bartresen folgen der gleichen Formensprache und verleihen dem Raum eine außergewöhnliche Atmosphäre von Exklusivität und Eleganz.
Verstärkt wird diese durch die raffinierte Lichtarchitektur, die sowohl aus indirekter als auch direkter Lichttechnik besteht. Besonders effektvoll wirkt die indirekte Beleuchtung unter den Prismen-förmigen Mittelraummöbeln, in den verglasten Nischenvitrinen oder der Lichtvoute über dem Wartebereich. Die direkte Beleuchtung hingegen setzt gezielte Akzente auf die präsentierten Kleidungsstücke und Accessoires, und wurde mit GAIA- und STELLA II-Strahlern der Heikaus-eigenen Leuchtenserie Professional Retail Light ausgeführt. Sie sorgt außerdem für ausreichende Helligkeit auf den Laufwegen.
Im hinteren Bereich befinden sich die Umkleiden, die sich durch ihre weichen Formen und Materialien von der sie umgebenden, kristallinen Welt abheben. Mit einem metallisch glänzenden Vorhang werden die Kabinen vor neugierigen Blicken aus dem Verkaufsraum geschützt. Es entsteht eine intime Atmosphäre wie in einem privaten, opulenten Ankleidezimmer.
Auch im Wartebereich des Verkaufsraums entdeckt man die gleiche Gestaltung mit runden Formen, dick gepolsterten Sitzmöbeln, einem hochflorigen Teppich und der in beiden Bereichen eingesetzten extravaganten Pendelleuchte wieder. Durch die unterschiedliche Materialität und Formensprache entsteht ein reizvoller Kontrast zum Verkaufsraum, obwohl die Farbrange einheitlich bleibt.
Im schwarzen Bitu-Terrazzo-Boden wurden hochglänzende Edelstahl-Lisenen eingearbeitet, die diesen in einzelne Flächen teilen und so die geometrischen, juwelenähnlichen Formen des Mobiliars wieder aufnehmen. Die verwendeten gedeckten Farben bleiben optisch im Hintergrund, und bilden die Bühne für die farbenfrohen Kollektionen.













