(openPR) Besonders in letzter Zeit, gerät Chrom im Kraftsport immer weiter in Vergessenheit. Dabei spielt gerade dort dieses essentielle Spurenelement, eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Wem ist schon heute noch bekannt, dass Chrom bei langfristiger Anwendung, eine stark anabole (muskelaufbauende) und gleichzeitig fettabbauende Wirkung hat?
Da Chrom in hohem Maße zur Glukoseaufnahme beiträgt, ist es bestens zur Einahme direkt nach dem Training geeignet. Dort verbessert es die Permeabilität (lat.: Durchlässigkeit) der Zellen und fördert aufgenommene Nährstoffe schneller und deutlich wirkungsvoller in die Muskelzellen. Die höhere Zelldurchlässigkeit, ermöglicht es dem in der Bauchspeicheldrüse
gebildetem anabolen Hormon "Insulin", den Traubenzucker aus dem Blut, besser in die Muskel- und Fettzellen zu transportieren, wodurch überhaupt erst ein Fettabbau möglich wird.
Die nun gefüllten Kohlenhydratspeicher (Glykogen, Vielfachzucker), werden jetzt vom Organismus, während eines Muskelaufbau- oder Ausdauertrainings kurzfristig zur Energiegewinnung herangezogen.
Die verstärkte Aufnahme von Aminosäuren (Eiweissbausteinen) in den Muskelzellen, ist hier ein weiterer willkommener Nebeneffekt.
Da Chrom vom Körper nur schwer resorbiert (aufgenommen) werden kann, muss die Aufnahme mittels sogenannter Trägersubstanzen ermöglicht werden. Dabei kommt bevorzugt Picolinat zu Einsatz. Jedoch ist hierbei Vorsicht geboten, da "Chrom-III-picolinat" im Verdacht steht krebserregend zu sein. Hier ist "Chrom-III-chlorid" die unbedenklichere Alternative.











