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Mitarbeiter als Spione im eigenen Unternehmen

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Mitarbeiterüberwachung: Wie richtig?
Mitarbeiterüberwachung: Wie richtig?

(openPR) Die Problematik der Mitarbeiterspionage wird immer bedeutender und im Zeitalter der digitalen Medien immer leichter. Die Nachverfolgung ist schwierig, wenn nicht unmöglich. Denn meist wissen die Mitarbeiter selber nicht, dass sie als Spione fungieren. Andere dagegen, die interne Informationen weitertragen, wiegen sich in der weiten Welt des Internets in Sicherheit.

Die größte Gefahrenquelle in einem Unternehmen stellen unzufriedene Mitarbeiter dar. Wird der wunde Punkt dieser Mitarbeiter getroffen, so erzählen sie oft ohne Hemmungen, was sie belastet. Die subjektive Meinung staut sich in einem emotionalen Ballon und versucht Befürworter zu finden. Besonders Soziale Netzwerke und Foren verleiten schnell zu einem „Informationsaustausch“ unter Cyber-Bekannten. Doch was die wenigsten wissen: Dabei können unbemerkt wichtige Daten durch Dritte abgegriffen werden. Wird dieser Informationsabfluss von dem Unternehmen registriert, müssen Beweise für diese Taten gesammelt werden. Doch wie können Unternehmen diesen Vorgang unbemerkt realisieren? Die Wirtschaftsdetektei, wie die Detektei Lentz® ist seit über 15 Jahren für die Aufklärung von Mitarbeiter-, Betriebs- und Wirtschaftsspionage zuständig. Dabei greift die Detektei auf ein speziell ausgebildetes und auf den jeweiligen Fall abgestimmtes Team zurück. Das sensible Thema Mitarbeiterüberwachung darf auch nur bei einem konkreten Verdacht stattfinden. Daher unterzieht die Detektei Lentz® jeden eingehenden Fall von Mitarbeiterkriminalität einer sorgfältigen Überprüfung. Für weitere Informationen zur Mitarbeiterbeobachtung, stellt das Themenportal der Wirtschaftsdetektei unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/ eine zusammenfassende Übersicht dar.

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