(openPR) Die Füße sind die am meisten beanspruchten Körperpartien. Abgesehen von den inneren Organen, die auch nachts ihren Dienst verrichten, können sich die Füße tatsächlich nur nachts erholen. Das müssen sie auch, schließlich tragen sie tagsüber unser ganzes Gewicht, im Bundesdurchschnitt zwischen 60 und 80 kg. Das bringen sie dahin, wo wir es haben wollen. Manchmal langsam, manchmal schnell, im Schnitt mit 8 km/h. Sie legen im Jahr ca. 200 km zurück – nur zum Einkaufen! Oft genug Danken wir es unseren Füßen leider nicht. Eingezwängt in Strümpfe und Schuhe, dabei Höchstleistungen verrichtend (s. o.) und nur nachts „ausgepackt“. Wen wundert es da, dass sich im laufe der Zeit kleine aber auch große Probleme bemerkbar machen. Rissige Haut, Hornhaut, Schweißfüße, eingewachsene Nägel, Pilzbefall – Dinge, die sicht leicht vermeiden, oder, wenn es schon zu spät sein sollte, auch beheben lassen. Wie? Mit einer professionellen med. Fußpflege. Regelmäßig angewendet hilft sie, die Füße und auch Beine in Schuss zu halten. Alle 4 bis 5 Wochen sollten Sie ihren Gehwerkzeugen für eine knappe Stunde einen solchen Kurzurlaub gönnen. Nagelpflege, Hornhaut abschleifen (NICHT abschaben!), Massage und am Ende eine hochwertige Pflegecreme – das angenehme Gefühl stellt sich sofort ein. Sie selbst können mit regelmäßigen Fußbädern und Salben selbst ihren Teil beisteuern, die Fußpflegerin Ihres Vertrauens wird Sie zuverlässig beraten. Sie wird Ihnen auch mitteilen, wenn Sie ein „hartnäckiger Fall“ sind und besser einen Podologen oder gar einen Arzt konsultieren müssen.










