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Tourismusexperten erörterten die Zukunft ihrer Branche

14.09.201017:52 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Tourismusexperten erörterten die Zukunft ihrer Branche
Tourismusexperten erörterten die Zukunft ihrer Branche  Am vergangenen Sonntag ging die dritte Auflage des Kapruner castlecamps zu
Tourismusexperten erörterten die Zukunft ihrer Branche Am vergangenen Sonntag ging die dritte Auflage des Kapruner castlecamps zu

(openPR) Wie steht es um die Zukunft des Tourismus-Marketings? Wo liegen Chancen, wo Risiken? Diese Fragen diskutierten am vergangenen Wochenende mehr als 100 Branchenexperten auf dem dritten castlecamp in Zell am See-Kaprun. Das castlecamp war 2008 das erste touristische barcamp auf österreichischem Boden und ist in seiner dritten Auflage bereits nach kurzer Zeit ausgebucht gewesen.

Im historischen Gemäuer der Burg Kaprun trafen sich Touristiker aus vielen Teilen Europas - vor allem aus Österreich, Deutschland und Südtirol - um sich über aktuelle Trends im Bereich Marketing, PR und Customer Relationship auszutauschen. Der Schwerpunkt der Gesprächsrunden, die die Teilnehmer wie für barcamps üblich erst zu Beginn der Veranstaltung in Absprache miteinander festgelegt hatten, lag dabei auf Neuheiten und Entwicklungen im Online-Bereich.

Facebook, Twitter, Foursquare: Die größten sozialen Plattformen im Internet standen auch bei den Tourismus-Fachleuten im Fokus. Neben der Frage nach der Zukunft so genannter ‘Location Based Services‘, anhand derer Menschen ihren aktuellen Standort mit einem Klick im Internet veröffentlichen können, wurden unter anderem auch die Chancen des umstrittenen Google-Dienstes ‘Street View‘ diskutiert.

Großes Augenmerk legten die Teilnehmer des zweitägigen barcamps auf das Thema ‘Mobile Internet‘, also Surfen mit dem Handy. Laut Schätzungen von Experten sollen schon 2013 mehr Menschen mit dem Mobiltelefon online sein als zu Hause am Computer. Daher sei es auch für Touristiker besonders wichtig, diesen Trend nicht zu verschlafen.

Insgesamt 18 Gesprächsrunden kamen am Samstag und Sonntag auf der Burg Kaprun zustande. Wer nicht dabei war, konnte die Gespräche online verfolgen: Die internetaffinen Teilnehmer nutzten den Kurznachrichtendienst Twitter, um live von den Diskussionsrunden zu berichten. Auch einige Blogeinträge und Präsentationen stellten die castlecamper ins Netz.

‘Mein persönliches Feedback zum castlecamp 2010: Interessante Sessions, spannende Diskussionen, super Verpflegung, geniale Location, coole Band und kommunikative, nette Menschen. Freu mich auf das nächste Mal‘, schrieb etwa Nicole Gülle aus Wien via Twitter. Weitere Meinungen und Infomaterial zu den Ergebnissen der Gesprächsrunden gibt es auf www.castlecamp.at im Internet.

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