(openPR) Centigrade, ein deutscher Dienstleister für User Experience Services, wie Usability Engineering, User Interface Design und User Interface Entwicklung, gibt bekannt, dass das Unternehmen zur diesjährigen Fachkonferenz Mensch & Computer in Duisburg beitragen wird. Centigrade wird in zwei von insgesamt vier Tracks der Konferenz mit Workshop-Beiträgen vertreten sein.
Der erste Workshop findet am 12. September um 14:00 Uhr im Rahmen des Tracks Entertainment Interfaces zum Thema „Using Game Design and Affective Evaluation to Improve User Experience and User Research“ statt. Ziel dieses Workshops ist es, eine Übersicht über Methoden und Techniken zur Evaluierung von Game Designs zu geben sowie eine Diskussion über die Etablierung von Richtlinien zur Erfassung von Emotionen von Anwendern zu führen. Der Track Entertainment Interfaces wird von Maic Masuch, Matthias Rauterberg und Joerg Niesenhaus organisiert.
Thomas Immich, Geschäftsführer Centigrade GmbH: „Wir freuen uns darauf, bereits wenige Wochen nach der Eröffnung unserer zweiten Geschäftsstelle in Mülheim aktiv einen Beitrag in der diesjährigen Kulturhauptstadt leisten zu können. Besonders freut es uns aber, dass den Entertainment Interfaces zum ersten Mal überhaupt ein eigener Track gewidmet wird. Unsere thematische und örtliche Nähe zur Computerspiele-Branche über die Games Factory Ruhr hat gezeigt, dass hierdurch wertvolle Synergieeffekte auch für die Gestaltung und Entwicklung eher businessorientierter User Interfaces entstehen. Den Aspekt ‚Joy of Use‘, also Spaß bei der Bedienung, haben wir beispielsweise bei jedem unserer Projekte auf dem Radar – egal ob es sich um einen industriellen Kontext oder den Consumer-Bereich handelt.“
Joerg Niesenhaus, Universität Duisburg-Essen: „Der Track Entertainment Interfaces bietet Forschern, Entwicklern und Designern eine Plattform, um innovative Ideen im Bereich der interaktiven Unterhaltung vorzustellen und die Herausforderungen des Designs und der Evaluation von Schnittstellen für interaktive Unterhaltungsprodukte zu diskutieren.“
Der zweite Workshop findet im Rahmen des GermanUPA Tracks am 15. September von 10:30-12:00 Uhr statt. Die GermanUPA als deutscher Berufsverband von Usability Professionals beschäftigt sich mit der Gestaltung gebrauchstauglicher und attraktiver interaktiver Produkte mit dem Ziel, die Welt für Endanwender einfacher zu machen. Der Beitrag mit dem Titel „User Interface Prototyping heute – Wegwerfen oder recyceln?“ wird von Thomas Immich, präsentiert und beschäftigt sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen man User Interface Prototypen in das spätere Endprodukt einfließen lassen kann und sollte.
Thomas Immich: „Die Erstellung von Prototypen ist sowohl für modernes User Experience Design als auch für modernes Software Engineering ein Kernthema. Tools wie Expression Blend und XML-basierte Beschreibungsformate wie XAML erlauben UX Designern immer häufiger, User Interface Prototypen zu erstellen, die kompatibel zur technischen Software-Umgebung des letztendlichen Produktes sind. Wir werden im Workshop daher der Frage nachgehen, wie groß der Wunsch nach Wiederverwendbarkeit von Prototypen unter den Teilnehmern tatsächlich ist und ob es geeignete Anhaltspunkte gibt, die Frage ‚Wegwerfen oder nicht?‘ sinnvoll abwägen zu können. Als besonderer Leckerbissen wird der Workshop mit konkreten Praxisbeispielen und dadurch mit griffigen Diskussionsgrundlagen aufwarten.“











