(openPR) Düsseldorf 08.09.2010. Können deutsche Unternehmen mehr Geld verdienen, wenn sie ihre Projekte erfolgreicher bewältigen und strategisch besser einbinden? Zugespitzt ist das die Gretchenfrage, mit der sich das soeben erschienene Project Management Office Handbuch umfassend auseinandersetzt.
Das Werk, herausgegeben im Verlag Symposion Publishing, wird am 28. September 2010 exklusiv in einer Buchvernissage im Rahmen des PMO-Symposium 2010 in Hamburg, Hotel Grand Elysée, vorgestellt.
Die Kernfragen der Publikation: Könnten deutsche Unternehmen noch leistungsfähiger sein, wenn sie mehr Projekte zum Erfolg bringen? Ist eine zusätzliche Instanz – das sogenannte Project Management Office – tatsächlich in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen?
Hintergrund: Deutsche Unternehmen erzielen heute einen wachsenden Anteil ihrer Wertschöpfung in Projekten. Ihr Dilemma: In den meisten Unternehmen gibt es keine Instanz, die klärt, warum Projekte eigentlich scheitern. Es fehlt an Wissen, welche Projekte besonders nützlich sind und wie das Projektmanagement unternehmensweit so organisiert werden kann, dass sich ein möglichst hoher Wertbeitrag generieren lässt.
Das Project Management Office (PMO) will genau dieses Dilemma beheben: Ziel dieses Managementkonzeptes ist es, projektorientierte Organisationen effizienter und effektiver zu gestalten. Auf diese Weise sollen die Wertschöpfungsprozesse entscheidend verbessert werden, jedoch ohne das PMO in die Rolle einer Projektpolizei oder Seelsorge für gescheiterte Projektleiter zu rücken.
Die hochkarätige Besetzung der Veranstaltung verdeutlicht den hohen Stellenwert, den das Thema inzwischen besitzt.
Hinweis: Die Veranstaltung ist für angemeldete Journalisten kostenlos.











