(openPR) Individuelle Kuscheltiere „Made in Germany“ nun auch jenseits der Alpen
Bremen, 1. September 2010 – Im September dringt ein neues Völkchen nach Österreich und in die Schweiz vor: eine Herde kuscheliger Tiere mit seltsamen Namen wie Helga, Hurricane, Cyclopius, Mulle oder Freck. Doch was beispielsweise in Herz-, Wurm- oder Wolkenform daherkommt und auf den ersten Blick scheint wie eine Invasion von einem anderen Stern, stammt in Wirklichkeit aus Bremen. Hier produziert ein junges Startup individuelle Kuscheltiere und vertreibt diese knuffigen Plüschgefährten über das Internet unter www.mystofftier.com
Nach dem erfolgreichen Start im Januar dieses Jahres und einem sehr positiven Presse- und Konsumentenecho freuen sich die Stofftiermacher nun mitzuteilen, dass ab sofort auch der Versand nach Österreich und in die Schweiz losgeht.
„Bei jedem Stofftier handelt es sich um ein echtes Einzelstück, das der Kunde ganz nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann“, erläutert Christian Bode, einer der beiden Geschäftsführer vom myStofftier.com. Mit nur wenigen Klicks kann man sich online im „Stofftierdesigner“ Form, Farbe und Stoff aussuchen, zwischen verschiedenen Armen, Beinen, Ohren, Augen und Mündern wählen und so seinem Kuscheltier in einzigartiges Aussehen verpassen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Bisher gibt es über 36 Millionen Kombinationsmöglichkeiten. Die Stofftier-Unikate sind in zwei Größen ab einem Preis von 49 Euro erhältlich. Als besonderen Clou können sich die frischgebackenen Stofftiereltern einen eigenen Namen für das neugeborene Kuschelwesen ausdenken. Mit persönlicher Namensbestickung und Geburtsurkunde macht sich der Familienzuwachs wenig später per Post auf den Weg in sein neues Zuhause.
„Uns ist neben der Individualität unserer Produkte vor allem die Qualität wichtig“, betont der zweite Geschäftsführer von myStofftier.com, Marc Fernsel. „Deshalb sind unsere Stofftiere ausschließlich aus schadstofffreien Materialien und handgefertigt.“ Produziert wird in einer traditionellen Schneiderei in Bremen, streng nach der europäischen Spielzeugnorm EN-71. Neben einer waschbaren Wattefüllung gibt es die Kuscheltiere auch mit einer Füllung aus biologischem Dinkelspelz. Diese ist leichter und weicher als herkömmliche Körnerfüllungen und in der Mikrowelle erhitzbar. So wird das Schmusetier zur Wärmflasche.
Christian Bode und Marc Fernsel legen in ihrem jungen Unternehmen besonderen Wert auf den direkten Kontakt zu ihren Kunden. „Wir haben eine lebhafte Facebook-Community“, erzählt Bode (http://www.facebook.com/myStofftier). „Und die Anregungen, die wir dort bekommen, haben uns schon so manches Mal zu neuen Designelementen und Formen inspiriert.“ Man kann also sicher sein, dass den Stofftiermachern die Ideen so bald nicht ausgehen.












