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Transparenzoffensive in der Altersvorsorge

Bild: Transparenzoffensive in der Altersvorsorge
Altersvorsorge: Wege aus dem Nebel
Altersvorsorge: Wege aus dem Nebel

(openPR) Für Verbraucher sind Altersvorsorge-Produkte oft kaum durchschaubar. Untersuchungen des Instituts für Wirtschaftsforschung IWB bestätigen, dass nicht nur die Kostenseite von Altersvorsorgeprodukten bezüglich einer standardisierten Vergleichbarkeit dieser Anlageprodukte bis heute weitgehend intransparent geblieben ist, sondern auch die Renditeseite. Eine Transparenzoffensive wird auch von Dr. Rolf Wiswesser, Vorsitzender der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH, ausdrücklich unterstützt.



Auswertungen der Analyseergebnisse einer aktuellen Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes IWB belegen, dass bei vielen Altersvorsorgeprodukten bisher kaum Informationen zu nachhaltigen, belastbaren Renditeprognosen bis zum Rentenbeginn vorliegen, die einen Vergleich unterschiedlichster Altersvorsorgeprodukte überhaupt zuließen. "Aus Sicht von AWD werden Marktstandards benötigt, zu denen sich alle bekennen. Andernfalls käme es zu einem Wettbewerb von Modellen und Kennziffern. Der Wettbewerb muss sich aber auf die Produktentwicklung und die Qualität im Beratungsprozess konzentrieren", so Dr. Rolf Wiswesser aus Sicht der AWD Deutschland GmbH. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

Auch Stephan Schinnenburg vom Analysehaus Morgen & Morgen fordert im Interview mit dem Wirtschaftsnachrichtenportal http://www.wirtschaftsnachrichten.org eine standardisierte Form der Darstellung von Rendite-Risiko-Profilen von Produkten der Altersvorsorge mittels echter Simulation auf der Tarifebene der Produkte unter Berücksichtigung aller Tarifparameter. Schinnenburg: "Das Analysehaus hat hierzu das Projekt 'MM2 Volatium' auf den Weg gebracht. Wir wollen Kennzahlen generieren, die nicht nur am Preis und damit den Kosten eines Produktes ansetzen sondern auch dessen Leistungsfähigkeit aufzeigen werden." Dr. Rolf Wiswesser, bestätigt für die AWD Deutschland GmbH: "AWD unterstützt als einer der führenden Finanzvertriebe ausdrücklich die Transparenzinitiative 'MM2 Volatium', um einen Branchenstandard für eine Chancen- und Risikoprofilierung in der Altersvorsorge zu etablieren. Durch die Entwicklung einheitlicher Kennziffern, die über das Verhältnis von Rendite und Risiko Auskunft geben, werden Altersvorsorgeprodukte - auch von unterschiedlichen Versicherern - miteinander vergleichbar."

Vergleichbarkeit von Altersvorsorgeangebote auf Basis standardisierter Kostenberechnungen und prognostizierbarer Renditen anhand simulierter Verläufe der Produktperformance und der auf sie einwirkenden Faktoren werden künftig die Maßstäbe für den Verbraucherschutz mitbestimmen, so das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB. Aufgrund der Analyseergebnisse der Informationsangaben der von IWB untersuchten Altersvorsorgeprodukte ist das Wirtschaftsforschungsinstitut davon überzeugt, dass hier nur das Zusammenwirken wissenschaftlich basierter Kosten- und Renditeverlaufsberechnungen und dazu nachhaltige Markteinführungs- und Umsetzungsbemühungen der großen Vertriebsorganisationen eine Trendwende zugunsten transparenter Verbraucherinformationen bewirken können.

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