(openPR) Gefragt ist der Hexenzwirn in der westlichen Welt bisher noch überhaupt nicht, bei seinen Früchten sieht es jedoch völlig anders aus. Toxische Inhaltsstoffe beinhaltet der Gemeine Teufelszwirn nicht, ungeachtet der Zugehörigkeit zu den Nachtschattenartigen. Die erlesensten Gojis kommen aus der Provinz Ningxia, nahe der Grenze zur Mongolei, in China. Die Provinz offeriert der Pflanze ein sanftes Klima mit Temperaturen zwischen 22 und 30 Grad Celcius. Der Lycium barbarum profitiert jedoch sicherlich am meisten vom nährstoffreichen Boden, verursacht durch den Gelben Fluss, der das Gebiet überschwemmt. Mit 100 prozentiger Sicherheit lässt es sich nicht sagen, aber Wissenschaftler vermuten, dass die Pflanze aus Gebieten in der Mongolei und China stammt. Der Gemeine Teufelszwirn wird im asiatischen Raum auch gerne im Garten als Zierpflanze verwendet.
Nicht bloß die Früchte des Hexenzwirn werden verspeist, denn ebenfalls die Blätter schmecken gut als frisches Blattgemüse. Die kleinen Bocksdornbeeren reifen von August bis Oktober. Die Beere wird in den meisten Fällen mit der Hand gepflückt. Wissenschaftliche Studien aus China weisen daraufhin, dass die Inhaltsstoffe der Goji einen stimulierenden Effekt auf den Organismus haben. Abgesehen von dem selten in Beeren enthaltenen Vitamin E, ist die Goji überdies der effektivste Lieferer für Carotinoide. Das die Goji Beere ein langes Leben verleiht, war asiatischen Ärzten schon in der Ming-Dynastie klar.
Nachdem sich Earl Mindell, ein populärer Ernährungsberater, als Fan der kleinen Wunderfrucht zu erkennen gab, wurde die Wolfsbeere zum neuen Gesundheitstrend. In der westlichen Welt findet man die Wolfsbeere meist im getrockneten Zustand. Die Goji Beere war in Asien längst bekannt, sie wurden in China bereits seit Tausenden von Jahren gegen Bluthochdruck und Augenproblemen gebraucht. Außergewöhnlich an der Goji Beere ist die Tatsache, dass sie als eine wenigen Früchte dieses Planeten die Vitamin E, sogenanntes Tocopherol, enthält.
Die Goji Frucht ist kein Universalmittel für alles und hilft auch nicht direkt beim Abnehmen, auch wenn das überall verbreitet wird. Die Inhaltstoffe der kleinen Wunderbeere kurbeln aber den Stoffwechsel an, was indirekt zu einer besseren Fettverbrennung führt. Sehr gut eignet sind die Beerenfrucht als Nahrungsergänzung, da sie einen wahren Wirkstoffkomplex enthält.
Der Effekt der Goji auf den Körper ist mit Sicherheit positiv, aber der Großteil der Effekte sind noch nicht eindeutig bewiesen. Beim Kauf von Goji Beeren sollten Sie auf die Herkunft und die Erntezeit achten, auch Zusatzstoffe sollten die Früchte nicht enthalten.
Weitere Informationen und Rezepte zur Goji Beere: www.gojibeereninfo.com








