(openPR) Am Mittwoch, den 1. September wird der Fotograf Fabian Maerz ( fabianmaerz.de ) versuchen, die bisherige Bestmarke für das größte Foto der Welt zu schlagen. Es gilt die 70 Gigapixel (70 Billionen Pixel) vom Team aus Budapest zu überbieten.
Neben der technischen Herausforderung stand der Fotograf vor der logistischen Herausforderung einen Standort zu finden, von dem man Berlin gut überblicken kann, ohne bei dieser Aussicht auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu verzichten.
Es kamen einige Standorte für dieses Projekt in Frage, wobei ein Großteil der angefragten Locations mit Absagen antworteten. Andere Standorte fielen nach einer Besichtigung und Blickfeldeinschätzung ebenfalls weg, so dass sich am Ende eine Aussicht durchsetzte, die kaum zu übertreffen ist.
Vom Park Inn Hotel in Berlin Mitte wird nun der Weltrekordversuch am Mittwoch stattfinden.
Dank der technischen Unterstützung von AC-Foto und Calumet, sowie dem Entgegenkommen der Hotelleitung des Park Inn, wird Fabian Maerz versuchen, die Bestmarke auf Etwa 80 bis 85 Gigapixel zu erhöhen, wobei es mehrere limitierende Faktoren gibt.
Zu beachten ist, dass die Zeit gegen den Weltrekordversuch spielt. Etwa 1100 Foto je Stunde schafft der handelsübliche Panoramaroboter. Das Team aus Budapest verfügte über doppelt so viel Power und konnte mit der Spezialanfertigung zwei Kameras simultan betreiben. So bleiben Fabian Maerz nur die Hoffnung auf sieben Stunden kontinuierlich gutes Wetter, was in den vergangenen Wochen einen Versuch verhinderte, sowie etwas Glück hinsichtlich der Zuverlässigkeit der verwendeten Technik.
Falls die Aufnahmen glücken, bleibt ein Marathon der Weiterverarbeitung bestehen. Etwa 8500 Fotos müssen gesichtet werden, um Personen, Autonummernschilder und Werbungen im Stadtbild unkenntlich zu machen. Auch die Berechnung des Giga-Panoramas wird mehrere Tage in Anspruch nehmen.
Auf die Frage, weshalb er ein solches Projekt in Angriff genommen habe, antwortet der Fotograf mit einem saloppen „Warum nicht? Es geht, es reizt mich – also versuche ich es“ – und als er am PC zeigt, was ihn an den Giga-Panoramen so reizt, wird schnell klar, dass er nicht nur einen Weltrekord aufstellen möchte, sondern auch seine Geburtsstadt Berlin in den Mittelpunkt stellen will. Er möchte sie so zeigen, wie sie noch niemand gesehen hat.
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Presse ist während des Rekordversuchs nach Absprache willkommen.
Bitte kontaktieren Sie Fabian Maerz. um Ihr Erscheinen mit allen Verantwortlichen abzustimmen. Bild und Videomaterial wird auch vom Team nach dem Rekordversuch zur Verfügung gestellt. Ein Produktionstagebuch ist auf www.fotofutzi.de einsehbar.











