(openPR) Kunden wünschen sich bei Finanzdienstleistungen vor allem Transparenz. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Trendstudie "Servicearchitektur 2015 im Finanzdienstleistungsmarkt" des Beratungsinstituts YouGovPsychonomics. Die Honorarberatung, wie sie von HonorarKonzept praktiziert wird, setzt genau dort an und steht wie keine zweite für dieses Prinzip. Und dies gleich dreifach: bei Vergütung, bei Produkten und bei dem Vergleich mit anderen Anlagesystemen.
Die Vermittlung individuell zugeschnittener Produkte, die der Lebenssituation des Kunden entsprechen, steht im Vordergrund einer jeden Beratung. Daneben muss der Kunde aber auch über die entstehenden Kosten informiert werden. Dies beginnt bereits bei den Kosten der Beratung selbst. Denn während die Beratungskosten beim Provisionsvertrieb in den Kundenbeiträgen enthalten sind, weiß der Kunde bei einer Honorarberatung genau, was er für die Beratung bezahlt. Die Vergütung orientiert sich, wie beispielsweise beim Steuerberater, an dem Aufwand und wird individuell vereinbart.
Dies hat für den Kunden einen großen Vorteil: Durch die Trennung von Beratungsleistung und Produktvermittlung erhält der Kunde sein Produkt zum sogenannten Netto-Tarif. Ein echter Netto-Tarif ist vollständig frei von sämtlichen Provisionen und sonstigen Abschlusskosten. Dadurch werden die Sparbeiträge des Kunden in erheblich geringerem Maße durch Kosten belastet. Die so erzielte Rendite ist insbesondere bei langen Laufzeiten oft deutlich höher als bei den Brutto-Produkten. Zusätzlicher Effekt: Durch den Verzicht auf Provisionen liegen die Rückkaufswerte bei Netto-Verträgen bereits im ersten Jahr deutlich über denen von Brutto-Verträgen.
Eine Offenlegung der Vergütung und der Produktkosten macht für den Kunden letztlich auch die verschiedenen Anlagesysteme - Bank, Versicherungsgesellschaft, Honorarberatung -, die ihm zur Verfügung stehen, transparent. Damit kann der Kunde den für ihn passenden Beratungsweg auswählen.


