(openPR) Die Informationsflut überrollt uns täglich aufs Neue. Wir lesen enorme Mengen, um im Studium und Beruf auf dem letzten Stand zu bleiben und wollen dieses Wissen jederzeit abrufbar haben. Hier ist Methode gefragt: PhotoReading hilft Viellesern, die Effizienz zu steigern und das Merken zu erhöhen.
PhotoReading ermöglicht eine Aufnahme von bis zu 25.000 Wörtern pro Minute. Die Methode wurde Mitte der Achtzigerjahre von Paul R. Scheele in den USA entwickelt, um der täglichen Informationsflut wirksam zu begegnen. Mittlerweile wird sie mit großem Erfolg in vielen anderen Staaten gelehrt und angewendet und boomt seit Jahren in Japan. In Österreich ist brainbox Training die erste Adresse für PhotoReading.
Der Unterschied zum herkömmlichen Lesen besteht darin, dass beim PhotoReading beide Gehirnhälften aktiviert werden. Die Aufnahme der Texte erfolgt in einem fünfstufigen Prozess, bewusst und unbewusst.
Schritt eins ist eine kurze Vorbereitung, deren Sinn es ist, sich vom herkömmlichen Lesen zu lösen und auf die neue Technik einzulassen. In entspannter Atmosphäre wendet man sich dem Text zu und legt den Nutzen fest, den man beim Lesen erzielen möchte.
Nach dieser Einstimmung, die in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit endet, ist man bereit für den nächsten Schritt. Man verschafft sich einen Überblick, indem man sich mit dem Titel und dem Inhaltsverzeichnis vertraut macht und das Buch zügig durchsieht um sich mit dem Text anzufreunden.
Im Anschluss daran kommt der Photoreading-Leseschritt. Dabei wird Seite für Seite mit „eingestelltem“ Blick durchgeblättert. Das kann man sich etwa so vorstellen, als ob man durch die eigentlichen Seiten hindurchschauen würde, die Buchstaben bleiben unscharf, man nimmt die einzelnen Seiten als Gesamtheit auf, die Verweildauer ist sehr kurz. Nach dieser Phase kommt eine kurze Rückschau, in der man sich einige wenige Notizen macht. Anschließend ist eine längere Pause angesagt, zwölf bis 24 Stunden, damit das Gehirn die aufgenommenen Informationen auch verarbeiten kann.
Nach dem Photoreading-Leseschritt weiß man noch nichts über den Inhalt des Buches, weil die Informationen noch im Unterbewusstsein liegen. Erst durch die Aktivierung werden sie in das Bewusstsein geholt. Dafür gibt es verschiedene Techniken, grundsätzlich geht es darum, den Text in zügigem Tempo mit verschiedenen Lesemethoden und Fragestellungen im Kopf zu bearbeiten, um die Antworten zu finden. Mind Mapping unterstützt diesen Prozess, wie auch das Rapid Lesen. Beim schnellen Lesen des Buches von Anfang bis zum Schluss kann man sich einerseits Details ins Bewusstsein rufen andererseits auch die Gesamtschau, je nach Absicht und Ziel. Hat man sich einmal mit der Methode vertraut gemacht, kommt man nicht nur schneller voran, sondern arbeitet sich leichter in neue Fachgebiete ein.
PhotoReading hat weltweit Wissenschaftler, Manager, Schriftsteller, Journalisten, Professoren, Studenten und Menschen verschiedener Berufe überzeugt:
PhotoReading ist weniger eine Technik, als vielmehr eine andere Lesegewohnheit. Sie eignet sich für alle Arten von Texten und kann von jedem erlernt werden. Um aber den vollen Nutzen auszuschöpfen, empfiehlt sich professionelle Anleitung in Form von Kursen. brainbox Training bietet Seminare für PhotoReading an und macht die Teilnehmer in 3 Tagen mit dem fünfstufigen Prozess vertraut. Bei konsequenter Anwendung stellt sich rasch der gewünschte Erfolg ein: Es gelingt mehr Informationen zu verarbeiten und zu merken, bei gleichzeitiger Erhöhung der Entspannung. Das Gedächtnis wird verbessert, die Konzentration geschärft und damit nimmt die Produktivität deutlich zu.
Auf www.brainbox.at kann man sich über die Methode und das aktuelle Kursprogramm informieren.










