(openPR) Gutes Tun leicht gemacht - Berliner social enterprise bringt Europas erste soziale Konsummarke auf den Markt und hilft Flutopfern in Pakistan.
AQUA ASTRAIA "Gutes Wasser • Guter Zweck", ein eingängiger Slogan für die eingängige Botschaft eines neuen Mineralwassers.
Das neue Mineralwasser, abgefüllt aus der AQUA Sirona Quelle im deutschen Naturpark Saar-Hunsrück, zeichnet sich durch zwei Eigenschaften aus: Gute, natriumarme Qualität und die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen.
Vom Verkauf jeder Flasche profitieren anerkannte gemeinnützige Organisationen, wie zum Beispiel die Aktion Deutschland hilft und die Flutopfer in Pakistan. 25 Cent pro verkaufter Flasche garantiert die Gründerin des social enterprise Kerstin Plehwe jeder gemeinnützigen Organisation, die das Wasser einsetzt. Das ist fünfmal so viel wie die soziale US-Wassermarke Ethos, eines der Vorbilder der Gründerin. Das andere Vorbild: Mohammed Yunus, der Friedensnobelpreisträger und Begründer der Idee des social enterprise.
Wie rechnet sich ein social enterprise wie ASTRAIA SE? Ganz einfach: Das Ziel des neu gegründeten Berliner social enterprise ist nicht die Gewinnerzielung, sondern die finanzielle Unterstützung großer und kleiner gemeinnütziger Organisationen.
„Und das“, ganz berlin-typisch, sagt Kerstin Plehwe „ist gut so!“









