(openPR) Das Fachmagazin „Travel + Leisure“ kürte ihn jüngst zu einem der schönsten Flughäfen der Welt – den Aeropuerto Internacional de Carrasco. Auch die Architektin Carrie Jacobs, die unter anderem für die New York Times schreibt, nahm ihn in ihre persönliche „Top Ten“ der schönsten Airports auf. Keine Frage, der Flughafen in Uruguays Hauptstadt Montevideo kann sich sehen lassen. Damit er nicht nur visuell überzeugt, sondern auch technologisch auf dem neuesten Stand ist, nutzten die Projektverantwortlichen Qualität „Made in Germany“ von elero.
Alles fließt
Insgesamt 165 Millionen Euro wurden in das Vorzeigeprojekt Uruguays investiert, welches das Zeug zum neuen Wahrzeichen des Landes hat. Das Herzstück der eindrucksvollen Optik ist das im Dezember 2009 eröffnete neue Terminal. Es wurde vom renommierten Architekten Rafael Viñoly entworfen und ist sein bisher größtes Projekt: Ein doppelt gekrümmtes Dach erstreckt sich 360 Meter entlang der gesamten Länge des Gebäudes. Sein wellenförmiges Design und die weichen Linien sind an die uruguayische Landschaft angelehnt und erwecken den Eindruck, als würde das Dach über das Gebäude hinaus „fließen“. Zudem sorgen etwa 8.000 Quadratmeter Glas für eine optimale Nutzung des Tageslichts und eine bessere Gebäudeorientierung der An- und Abreisenden. Im Fokus des Architekten stand zudem, für Besucher einen angenehmen Ort mit transparenten Strukturen und weitläufigen Räumen zu entwerfen. So gibt es etwa im zweiten Stockwerk eine große Terrasse mit Restaurant, von der aus man den Flughafenbetrieb gut im Blick hat.
Tore: hohe Sicherheitsstandards gefragt
Das neue Terminal teilt sich in zwei Ebenen zur Abfertigung und Ankunft der Passagiere auf. Sie sind voneinander unabhängig und ermöglichen so einen übersichtlichen Flughafenbetrieb. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit gelegt: So sind verschiedene Tore des Terminals (Duty Free Zone, Duty Free Shops, Raumteiler) und Schalter mit insgesamt 52 elero-Antrieben motorisiert. Gesteuert werden sie einerseits mit der DoorControl – diese erfüllt die hohen Sicherheitsstandards wie etwa Schließkantenauswertung und dynamische Motorlaufzeitüberwachung. Weiterhin kommt auch die Steuerung BoxControl zum Einsatz. Ihr Vorteil: Sie lässt sich mit Hilfe von Steckkarten je nach Anwendung variabel zusammenstellen. So passen die Antriebe und Steuerungen optimal zu den spezifischen Anforderungen der Rolltore und erfüllen problemlos alle relevanten Sicherheitsnormen – und überzeugten dadurch die Planer aus Übersee.












