(openPR) Die Menschen waren Jäger und Sammler. Und weil die Schöpfung den Mann mit den Attributen ausgestattet hat, die Keule schwingen und den Speer werfen zu können, waren die Rollen zwischen Mann und Frau schnell verteilt.
Somit wurde die Frau zur Depot-Managerin und Disponentin. Sie bekam die wichtige Aufgabe, das Erjagte und Gesammelte zu verwalten und einzuteilen. Keine einfache Angelegenheit. Denn, wann lief dem Mann der nächste Bär über den Weg, wann fand er einen üppigen Strauch, den er abernten konnte. Diese Rollenverteilung hat sich sogar während der Evolution bewährt und im Wesentlichen nicht verändert.
Die weit verbreitete Meinung, Finanzen sind Männersache, ist somit geschichtlich widerlegt. In letzter Zeit machte die Finanz- und Unternehmensberaterin Cornelia Melcher bei ihrer Arbeit als Prokuristin beim Pfandleihhaus Pondus-GmbH in Bonn immer öfter die Beobachtung, dass Frauen eine große Hemmschwelle haben, die schnelle und unbürokratische Hilfe des Pfandleihhauses in Anspruch zu nehmen.
Somit nahm sie sich des Problems an und verlagerte den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf das Thema „Pfandhaus für die Frau“. Unter dem Motto „Von Frau zu Frau“ ist Frau Melcher nun kompetente Ansprechpartnerin, wenn in sensiblen Zeiten wie nach einer Trennung, einem beruflichen Misserfolg oder in einer Phase der Neuorientierung finanzielle Belange neu geordnet werden müssen.
Und weil Frau Melcher kurze und pragmatische Wege wichtig sind, hat sie auf der Internetseite des Pfandhauses Pondus-GmbH gleich eine Frauen-Hotline eingerichtet. Die Evolution geht also weiter.













