(openPR) Carport: Kostengünstige Garagen-Alternative mit Frischluft-Garantie
Der Carport macht der klassischen, massiv gebauten Garage zunehmend Konkurrenz: Er ist wandlungsfähiger und meist preisgünstiger. Dieser Unterschlupf fürs Auto ist zwar mindestens zu einer Seite hin offen. Dennoch bietet er einen weitaus besseren PKW-Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee und auf den Scheiben gefrierende Feuchtigkeit als ein Stellplatz unter freiem Himmel. Die Gefahr von Rostbildung ist durch die gute Luftzirkulation eines Carports sogar noch geringer als in einem geschlossenen Raum. Nachteil: Auch Autodiebe, Vandalen oder Marder können so leichter ans Fahrzeug gelangen.
Vorsicht vor Billig-Lösungen
Wie die Zeitschrift „Mein schöner Garten“ in ihrer September-Ausgabe berichtet, gibt es Carports als Einzel- oder Doppelanlage. Beim Material kann man zwischen Stahl, Aluminium, Stahlbeton und Holz wählen. Besonders beliebt sind kostensparende Fertigteile aus dem Baumarkt. Vorsicht aber vor Billig-Lösungen von unter 500 Euro, warnt „Mein schöner Garten“. Sie lassen in Sachen Statik und Haltbarkeit oftmals zu wünschen übrig.
Feng-Shui oder Solar
Ein Flachdach-Carport lässt sich als begrüntes Dach mit Dachwurz und Co wunderbar in die Gartenlandschaft des Hauses einpassen. Varianten mit Ziegel-Spitzdach wiederum sind optisch ebenfalls sehr ansprechend, weil sie wie ein separates Gebäude erscheinen. Immer mehr Zuspruch bekommen darüber hinaus ausgefallene Konstruktionen und innovative Technologien wie Feng-Shui- oder Solar-Carports. Hier jedoch sollte man besser nicht selber Hand anlegen, sondern die Arbeit Profis überlassen.
Baugenehmigung nötig?
Vor dem Bau muss noch der Standort geprüft werden. Wichtig sind eine ebene Fläche und ein fester Untergrund. Auch gilt es, sich zu erkundigen, ob eine Baugenehmigung benötigt wird. Denn das ist vom Bundesland abhängig. Auf der sicheren Seite ist, wer einen Blick in die jeweilige Landesbauordnung wirft oder beim zuständigen Bauamt nachfragt.













