(openPR) Aufgeheizt und voller Tatendrang präsentiert sich das neue Album „Mouvement Mondial“ und spiegelt zugleich das Lebensgefühl der neunköpfigen Combo Irie Révoltés wider. Übersetzt heißt das neue Album ‚weltweite Bewegung’, und genau das will Irie Révoltés auch sein. Eine globale Bewegung, die die Missstände in unserer Welt anprangert und von der sie sich als ein aktiver Teil versteht.
Mit der Trinkwasser-Initiative Viva con Agua besteht eine langjährige Freundschaft und Gemeinsamkeit.
Zur Veröffentlichung ihres neuen Albums „Mouvement Mondial“ am 27.08.2010, hat sich die Heidelberger Band etwas ganz besonderes einfallen lassen. Irie Révoltés wird in Ruanda eine Quelleinfassung bauen und damit ca. 700 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen.
Doch das ist nicht genug! Irie Révoltés möchte noch weiteren Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen und so wird die Band einen Teil ihrer CD-Verkäufe, die in der ersten Veröffentlichungswoche (27.08-03.09.2010) getätigt werden, ebenfalls an Viva con Agua spenden, um eine zweite Quelleinfassung zu realisieren.
Es geht also nicht nur um gute Musik sondern auch um einen guten Zweck!
Irie Révoltés haben sich als Ziel gesetzt, mit ihrer Musik sowohl sozialkritische Themen anzusprechen als auch positive Energie zu verbreiten. Auf diesem Wege möchte die Band andere Menschen dazu motivieren, im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten etwas zu bewegen. Der Band ist es dabei besonders wichtig, ihren Worten auch selbst Taten folgen zu lassen.
Ihrem Engagement für Initiativen und Hilfsorganisationen wie zum Beispiel „Rollis für Afrika“, „Viva con Agua“ oder „Kein Platz für Rassismus“ weist die Band jungen Menschen Möglichkeiten auf, etwas zu tun. Ohne erhobenen Zeigefinger. „Keiner von uns ist perfekt, und das wollen wir auch niemals sein. Aber schon kleine Taten können große Wirkungen haben. Hauptsache, man schiebt etwas an“, findet Irie Révoltés.
Das Album „Mouvement Mondial“ (Vö: 27.08.10) und die Single „Merci“(digitale Vö:13.08.10) erscheinen bei ferryhouse productions im Vertrieb von Warner Music.
www.irie-revoltes.com // www.vivaconagua.org
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Über das Unternehmen
ferryhouse productions wurde im Juli 2005 von Frank Otto als Produktions- und Vermarktungsgesellschaft für Musik-, Film- und Medienprodukte gegründet.
Irie Révoltés ist eine Heidelberger Band, aus neun Musikern besteht. „Irie“ stammt aus der jamaikanischen Kreolsprache Patois und kann mit positiv, glücklich oder frei übersetzt werden. „Révoltés“ steht im Französischen für Aufständische. Die Band setzt sich In ihren französisch- und deutschsprachigen Songtexten mit sozialkritischen Themen auseinander. Ihre Musik lässt Einflüsse von Reggae, Dancehall, Ska, Punk und Hip Hop erkennen, die Irie Révoltés zu einer eigenen Mischung vereinen. Irie Révoltés verfolgen das Ziel, Missstände anzuprangern und gleichzeitig positive Energie zu verbreiten, um mit ihrer Musik einen Anstoß für Veränderung zu geben.
Vereinsinformation Viva con Agua:
Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. ist eine international tätige Trinkwasserinitiative.
Initiator Benjamin Adrion, ehemaliger Mittelfeldspieler des FC St. Pauli, gründete 2005 nach einem Trainingslager auf Kuba den gemeinnützigen Verein. Der Verein betreibt Fundraising in ganz Deutschland und entwickelt sich rasant.
Im Oktober 2009 wurde Benjamin Adrion für besondere Verdienste um unser Gemeinwohl von Bundespräsident Horst Köhler persönlich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Ziel der Initiative ist es, die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus sind Umwelt- und insbesondere Gewässerschutz Ziele der Organisation.
Viva con Agua unterstützt seit 2005 durch professionelles Fundraising verschiedene Projekte der Welthungerhilfe mit dem Schwerpunkt 'Wasser' und hat seitdem mehr als EUR 600.000 Euro gespendet.
Die exklusive Partnerschaft wird flankiert von innovativen und öffentlichkeitsstarken Spendenaktionen rund um das Thema Wasser. Dank der Spenden von Viva con Agua konnten die Lebensbedingungen von rund 55.000 Menschen weltweit nachhaltig verbessert werden: Durch Wasserspender auf Kuba, Tiefbohrbrunnen und sanitäre Anlagen in Äthiopien, Quelleinfassungen in Ruanda, Trinkwasserverteilungssysteme in Ecuador, Brunnen und Latrinen in Kambodscha oder Regenwasser-Auffangsysteme in Kenia.