(openPR) Die Stromkonzerne zocken ihre Kunden ab – das ist kein Geheimnis mehr. Dieses Jahr berechneten sie ihnen im Schnitt eine Milliarde zu viel. Hier besteht viel Einsparpotenzial auf Verbraucherseite. Während die Strompreise seit 2008 um 30 – 40 % gesunken sind, wartet der Endkunde vergeblich auf eine Weiterreichung der Vergünstigung. Im Gegenteil, permanente ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen der großen Konzerne sind an der Tagesordnung. Kritische Einwürfe von Seiten der Politik verhallen ungehört, dabei kann der Verbraucher selbst dazu beitragen, die Strompreise dauerhaft nach unten zu drücken – und zwar durch einen Anbieterwechsel. Nichts einfacher als das. Auch wenn viele Endverbraucher sich vor diesem Schritt scheuen, der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter erfolgt in der Regel völlig unkompliziert und reibungslos. Man muss sich nur mithilfe eines Strompreisrechners einen günstigeren Anbieter suchen und dieser übernimmt dann den lästigen Wechsel. Dabei wird der Haushalt weiterhin kontinuierlich mit Strom versorgt. Dass der Strom über einen anderen Anbieter bezogen wird, nimmt der Endverbraucher indes gar nicht wahr. Der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnt sich: In vielen Fällen sind Einsparungen bis zu 600 und mehr möglich! Für den Strompreisvergleich braucht man lediglich seine letzte Stromrechnung, um hier die verbrauchten Kilowattstunden abzulesen. Wer Angst um seine Stromzufuhr hat der sei an dieser Stelle beruhigt: Der örtliche Versorger ist dazu verpflichtet, in jedem Fall den Strom bereitzustellen. Es kann also nicht passieren, dass man aufgrund des Wechsels eine Lücke in der Stromversorgung hat und eventuell tagelang bei Kerzenschein zu Abend essen muss. Einen Strompreisrechner, mit dem man schnell und unkompliziert über 900 Stromanbieter miteinander vergleichen kann, findet man auf http://anbieterwechsel.org/stromanbieter-wechseln.html









