(openPR) Ein schon seit Jahren aufstrebender Markt im Bereich der Aus- und Weiterbildung ist das E-Learning. Der Begriff steht für elektronisches Lernen und umfasst alle Bildungsangebote, die Wissen vermitteln, ohne dass dabei ein Lehrer, ein Dozent, o.ä. anwesend ist. Weit verbreitet ist E-Learning im Bereich der Software Tutorials. Doch auch Angebote für Schüler, die Nachilfe benötigen, Erläuterungen von Produkten, Prozessen und Vorgängen, sowie Anleitungen zählen zum weiten Bereich des E-Learning.
Bestand die Aufgabe von E-Learning in früheren Zeiten hauptsächlich darin für den Anwender "da zu sein", so hat sich mittlerweile das Konzept durchgesetzt, dass der Anwender frei auf E-Learning Angebote zugreifen kann, dass er integriert wird in den Lernprozess und sich ein E-Learning Programm nicht darauf verlässt, dass der Anwender Lernschritte selbstständig erledigt. Firmen, die im E-Learning Bereich arbeiten haben längst erkannt, dass der Mensch von Natur aus faul ist und sich nicht immer eigenmächtig zum Lernen motivieren kann. Der Lernende muss motiviert werden, um das Gesehene auch zu verinnerlichen.
Die Wege, um im E-Learning zu motivieren sind vielfältig. Ein Unternehmen, welches E-Learning für die Mitarbeiterschulung einsetzt kann den jeweils Lernenden belohnen oder ihn prüfen. Das E-Learning Programm selbst kann belohnend oder prüfend funktionieren. E-Learning kann ebenso auf Basis von Spielen erfolgen. Es gibt jedoch eine Gemeinsamkeit, die sich mehr und mehr im Bereich des E-Learning durchsetzt. Das ist die Anwendung bewegter Bilder. Menschen reagieren auf bewegte Bilder mehr, als auf Standbilder. Sollen Prozesse verdeutlicht werden, so kann ein Standbild dies in der Regel weniger gut als sein bewegtes Pendant. Schulungsfilme gehören zum E-Learning genauso dazu wie Softwarepräsentationen. Abgefilmte Softwareoberflächen verdeutlichen deren Anwendung weit besser als reine Standbilder. Schulungsvideos über Verhaltensweisen können Vor- und Nachteile dieser Verhaltensweisen einfacher und vor allem schneller darstellen, als unbewegte Bilder.
Die Möglichkeit durch Breitbandinternet immer häufiger mit Videos konfrontiert zu sein lässt diese für den Menschen zu einem Standard werden. Schulungsvideos, Produktfilme, Softwarefilme, etc. sind in den letzten Jahren zunehmend präsenter geworden. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass auch E-Learning immer mehr auf diese Präsenz setzen muss.
Gerade im E-Learning Bereich spielt Sprache, Musik und die richtige Bildkomposition eine wichtige Rolle, wenn es darum geht den Anwender zu motivieren und zu begeistern. Firmen wie die Pionierfilm aus Heidelberg sind im Bereich von Schulungsvideos für Software, für Produkte und Prozesse heimisch. Denn letztlich reicht es nicht aus einfach nur ein Video zu produzieren. Es muss professionell erstellt sein. Die Pionierfilm hat im E-Learning Bereich bereits vielfältig gearbeitet und kennt Vor- und Nachteile bestimmter Videos, die sich auf Mitarbeiterschulung konzentrieren.











