(openPR) Ein häufig geäußertes Problem bei der Anschaffung einer Sauna oder Infrarot-Kabine ist der Standort. Gerade in älteren Häusern oder Wohnungen gibt es keinen Platz dafür oder der vorhandene Platz ist ungeeignet. Jedenfalls denken das viele, die von einer eigenen Sauna träumen. Tatsächlich eignen sich viel mehr Räumlichkeiten, als die meisten glauben: Durch Maßanfertigung können sogar Dachschrägen oder ungünstige Grundschnitte berücksichtigt werden. So sagte Andrea Littau von Well & Fit, dass Maßanfertigungen und Sonderwünsche den Hauptteil des Verkaufs in ihrem Familienbetrieb ausmachen. So habe man inzwischen viel Erfahrung mit solchen ungewöhnlichen Raumverhältnissen. Etwas, was die Kunden spätestens im Beratungsgespräch merken.
"Bei einem Kunden gab es eine Nische im Keller. Die war 4,5 Meter tief und gerade mal 1,25 Meter breit", erzählte Littau. Selbst für diese recht beengten Verhältnisse habe man eine Sauna anbieten können. Erschwerend bei diesem Projekt sei gewesen, dass am Ende der Nische verschiedene Anschlüsse waren, die erhalten und zugänglich bleiben mussten. Diese seien jedoch über eine Revisionsklappe in der Massivholz-Sauna nach wie vor gut erreichbar.
Auch Fenster stellen kein Problem dar. Ganz im Gegenteil, sie können sogar in die Sauna integriert werden, damit der Blick nach draußen gewahrt bleibt. Etwas, das gerade bei Gartensaunen sehr geschätzt wird. Bei Neubauten werden mittlerweile Saunen gleich bei der Bauplanung berücksichtigt.












