(openPR) Mannheim, 04. August 2010. Am 30.10.2010 findet ein bedeutendes Event der Stadt Dresden statt: die HOPE Benefizgala. Vor fünf Jahren hat die Saxonia Systems AG in Dresden diese Benefizgala zur Unterstützung des AIDS-Hilfeprojektes HOPE Cape Town ins Leben gerufen. In diesem Jahr tritt die Leondra music zum ersten Mal als Partner der Benefizgala auf.
Leondra music hat als Partner der HOPE Gala eine Ausschreibung auf ihrer Leondra music-Businessplattform veröffentlicht: Gesucht wird ein Nachwuchskünstler, der im Rahmen der Benefizgala Teil des musikalischen Programms werden soll. „Der gesuchte Nachwuchmusiker erhält die Möglichkeit, als Solist mit dem Sinfonieorchester zu spielen,“ erklärt die Geschäftsführerin Sandra Leonie Ritter. „Dies ist gerade für junge Talente eine hervorragende Chance, um vor einem großen Publikum zu spielen.“
Auch Initiatorin der Gala und Gesellschafterin der Saxonia Systems AG, Viola Klein, begrüßt die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns, mit Leondra music einen weiteren Partner für unser Projekt Hope Cape Town gewonnen zu haben. Die Ausschreibung auf dem Internetportal von Leondra ist eine tolle Gelegenheit, um weitere Menschen auf die HOPE Gala aufmerksam zu machen.“
Alle Details zur Ausschreibung sind auf www.leondra.de zu finden. Bewerben können sich alle registrierten Leondra music-Künstler. Interessierte, die noch nicht auf der Leondra music-Businessplattform registriert sind, können dies kostenfrei nachholen und noch heute Mitglied werden. Die Bewerbungsfrist endet Mitte August 2010.
Pressekontakt:
Manuela Hirsch
Unternehmenskommunikation
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
Telefon: +49 (0)30-250-42-529
Fax: +49 (0)700-5366372-2
E-Mail:
www.leondra.de
Über das Unternehmen
Über Leondra
Die Firma Leondra GmbH & Co. KG vermarktet junge Music-Acts, die einen modernen Lebensstil verkörpern. Einen Stil, der durch fortlaufende Experimentierfreudigkeit und Neuinterpretation von Klassik und Moderne geprägt wird. Leondra produziert und vermarktet unter eigenem Label Leondra music. Ziel ist es, Künstler auf ihrem Entwicklungsweg zu unterstützen und sie auf die Zusammenarbeit mit großen Labels und zunehmend Veranstaltungsfirmen vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem die Produktion erster eigener Titel als Basis für die Vermarktung als Tonträger oder online und das Veranstalten kleinerer Konzerte. Neben der Vermittlung ihrer Künstler an Konzertagenturen kümmert sich Leondra gemeinsam mit einer wachsenden Zahl an Partnerfirmen um den Vertrieb, die Pressearbeit und das Marketing der Musikproduktionen. www.leondra.de.
Über Hope Cape Town
Am 1. Oktober 2007 wurde in Bonn die HOPE-Kapstadt-Stiftung innerhalb der Deutschen AIDS-Stiftung gegründet. Die Vorstände der Deutschen AIDS-Stiftung, Dr. Christoph Uleer und Dr. Ulrich Heide, sowie Pfarrer Stefan Hippler, Vorsitzender des HOPE Cape Town Trust, erwarten, mit der neuen Stiftung zusätzliche Hilfen für aidskranke Menschen in Südafrika mobilisieren zu können. Die Deutsche AIDS-Stiftung fördert bereits seit 2004 Hilfsprojekte von HOPE Cape Town und schätzt die betroffenennahe und direkte Hilfe der südafrikanischen Partner. Das Projekt wurde am 6. Oktober 2007 auch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besucht. Da immer mehr Menschen in Deutschland diese Hilfen unterstützen möchten, wurde nun die HOPE-Kapstadt-Stiftung als Treuhandstiftung der Deutschen AIDS- Stiftung ins Leben gerufen. Die Spenden der HOPE-Kapstadt-Stiftung fließen in die Hilfsprojekte von HOPE. Die Hilfsorganisation begann ihre Aktivitäten im Jahr 2001, indem sie gemeinsam mit dem Tygerberg Krankenhaus in Kapstadt eine erste Kinderstation für HIV-positive und aidskranke Kinder einrichtete. Um die Kinder auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus betreuen zu können, wurden erste Gesundheitsberater eingestellt und ausgebildet. Über die Jahre entstand in enger Kooperation mit der Provinzregierung ein Netzwerk von Tageskliniken, Gesundheitsberatern und einer aufsuchenden Betreuung betroffener Familien in den Townships. Diese Aktivitäten lässt die betroffenen Menschen wieder neue Hoffnung schöpfen. Inzwischen haben sie sich in Selbsthilfegruppen wie Gemüsegartenprojekten oder Kindergärten organisiert, die von HOPE begleitet werden.