(openPR) Oberharz, 27.07.2010. Es ist nicht mehr lange bis zum 1. deutschen Oxfam Trailwalker am 11. September 2010 von Osterode durch den Oberharz. Der wohltätige 100-km Lauf der internationalen Hilfsorganisation hat bereits 95 Viererteams ermutigt, sich auf den Weg durch den Harz zu machen und Spenden für hilfsbedürftige Kinder weltweit und deren Schulbildung zu sammeln. Unter den ersten Teams war das Team GLC/Globetrotter. Die Vermarkter des Oberharzes und der führende Outdoor-Spezialist stellen jeweils 2 Personen und spenden selbst für die gute Sache. Neben den aktiven Trainings für die lange Distanz von 100 Kilometern von Osterode über Bad Grund und den gesamten Oberharz stehen die beiden Damen des Teams GLC/Globetrotter, Eva Ronkainen von der Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, und Anna Utermöller von der Tourist-Information Altenau, nach Feierabend jeweils donnerstags von 18 bis 21 Uhr auf dem Bergbauernmarkt, um weitere Spenden einzusammeln und Besucher auf das Event aufmerksam zu machen. Besonders attraktiv finden die Besucher auch kleinere Give-Aways des Partners Globetrotter. Trinkflaschen, Caps, Kultur- und Einkaufstaschen sowie Flummis finden großen Anklang und brachten bislang den ein oder anderen Euro. Inzwischen hat das Team exakt € 2.208,56 eingesammelt und freut sich auf weitere Spenden, entweder in den Tourist-Informationen Oberharz oder aber auf dem Clausthaler Bergbauernmarkt jeweils donnerstags abends ab 18 Uhr in der Bornhardtstraße. Das gespendete Geld wird OXFAM für deren Projekte zur Verfügung gestellt.
Weiterhin lädt das GLC/Globetrotter Team alle Wanderbegeisterten und OXFAM-Teams am 07.08.2010 um 2 Uhr nachts zur gemeinsamen Trainingstour auf den Brocken ein. Start ist ab Parkplatz Rose, Ortsrand Altenau an der B 498. Der Marsch ist ca. 35 km lang und mit einigen Höhenmetern versehen, also ideales Trainingsterrain. Teilnehmer sollten ihre Stirnlampen nicht vergessen sowie Proviant für das gemeinsame Sonnenaufgangsfrühstück auf dem Brocken. Die Rückkehr ist für ca. 11 Uhr geplant.










