(openPR) Bonus für Berufseinsteiger katapultiert Förderquote im ersten Jahr auf 590 Prozent -
26.07.2010, Münster (LBS). 60 Euro einzahlen, 354 Euro bekommen – ein Geschäft, das jeder sofort machen würde, wenn er nur die Möglichkeit dazu hätte. Und dennoch lassen jedes Jahr immer noch drei von vier Berufseinsteigern in NRW diese Riester-Förderung ungenutzt. Die überwiegende Mehrheit der 170.000 berechtigten Berufsstarter im Land dabei aus Unkenntnis, wie eine Untersuchung der LBS West belegt. Gerade die jungen Menschen am Anfang ihres Berufslebens berücksichtigt die Politik aber seit 2008 mit einem zusätzlichen Riester-Bonus besonders.
Wer nicht älter als 25 Jahre ist und im ersten Ausbildungs- oder Berufsjahr einen Riester-Bausparvertrag abschließt, muss selber lediglich 60 Euro einzahlen, um den Bonus für Berufseinsteiger in Höhe von 200 Euro und die Grundzulage von 154 Euro zu bekommen. „Eine derart hohe und absolut sichere Rendite von 590 Prozent lässt sich sonst nirgendwo erzielen“, sagt LBS-Sprecher Thorsten Berg. „Das sollte sich kein Berufseinsteiger entgehen lassen.“
Zumal die Förderquoten in den Folgejahren auch ohne den einmaligen Starterbonus weiter im hohen zwei- oder dreistelligen Bereich liegen können. Ein Beispiel: Ein Auszubildender, der monatlich 570 Euro verdient, muss davon nur zehn Euro auf seinen Riester-Bausparvertrag einzahlen, um vom Staat Jahr für Jahr 154 Euro Zulage zu erhalten. „Das entspricht einer Förderrendite von 179 Prozent“, verdeutlicht Thorsten Berg.
Der Berufseinstieg ist der richtige Zeitpunkt, um seine Altersvorsorge auf eine sichere Basis zu stellen. Eine eigene Immobilie ist dafür die ideale Form: mietfrei, werthaltig und sofort nutzbar. 76 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sehen das genauso und wollen sich den Traum vom Eigenheim nach einer aktuelle Umfrage der LBS West „sobald wie möglich“ erfüllen. Dabei helfen die staatlichen Riester-Zulagen. Sie sorgen für mehr Eigenkapital, weniger Kreditbedarf und eine schnellere Tilgung.













