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Mit Google Earth auf den Spuren Robinson Crusoes

23.07.201014:18 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Mit Google Earth auf den Spuren Robinson Crusoes
Buchcover
Buchcover "Die 40 kuriosesten Inseln"

(openPR) Google Earth bietet für den Sofa-Surfer fantastische Möglichkeiten, die spektakulärsten Plätze dieser Erde virtuell zu bereisen: Das gilt für die simulierte Schiffsreise um das Kap der Guten Hoffnung ebenso wie für den Besuch der berühmten Inkastätte Machu Picchu oder den ungefährlichen Flug in die Tiefen des Grand Canyon.



Weitaus weniger ist bekannt, dass Google Earth inzwischen nachgerüstet hat und auch die einsamsten Inseln unserer Erde in hoher Auflösung verfügbar sind. Daneben gibt es von diesen exotischen Plätzen fantastische Fotoalben, die beim Betrachter jede Menge Fernweh aufkommen lassen. Über die 40 besten Ziele ist jetzt ein Buch erschienen. Dieses trägt den Titel: Die 40 kuriosesten Inseln. Der erste Crazy Tavellers´ Tourist Guide.

Ein Beispiel liefert die Robinson Crusoe-Insel: Im Jahre 1704 suchte der schottische Seemann Alexander Selkirk die Gestade der größten Insel des Archipels der Juan-Fernández-Inseln
auf, die damals „Isla Más a Tierra“ hieß. Ganze vier Jahre und vier Monate verbrachte er dort in völliger Einsamkeit. Zweifel an der Seetüchtigkeit seines Schiffes hatten ihn dazu bewogen, freiwillig an Land zu gehen. Als der englische Schriftsteller Daniel Defoe von dieser Geschichte hörte, inspirierte ihn dies zu seinem Roman Robinson Crusoe.

Unter dem Sog einer kalten Meeresströmung sind die Küsten der Insel ziemlich kahl und unwirtlich. Nur in den kühleren Höhenlagen offenbart sich dank zahlreicher Nebeltage eine immergrüne Landschaft, die wegen ihrer Einzigartigkeit zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt wurde. Die Juan-Fernández-Inseln liegen gut 600 km vor der chilenischen Küste, etwa in Höhe der Stadt Valparaiso. Auf den Juan-Fernández-Inseln, insbesondere auf Robinson Crusoe, finden sich über 100 einzigartige Pflanzen, darunter regelrechte Raritäten. Ausgestorben geglaubte Orchideenarten sind hier ebenso beheimatet wie Riesenfarne, die im feuchten Bergland nicht selten Baumhöhe erreichen. Wer die Inselgruppe über Google Earth besucht, sollte unbedingt etwas Zeit mitbringen. Insbesondere von Robinson Crusoe gibt es ein wunderschönes Album mit rund 100 Fotos, die zum Verweilen einladen.

Bei dem Text handelt es sich um einen Auszug aus dem Buch: „Die 40 kuriosesten Inseln“, Verlag BoD GmbH, Norderstedt, Juni 2010, 116 Seiten mit farbigen Abbildungen EUR 13,90. Link zum Buch: http://www.amazon.de/Die-40-kuriosesten-Inseln-Travellers/dp/3839156874/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1279880714&sr=1-1

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