(openPR) Unübersehbar thront das Klimahaus an der Wesermündung in Bremerhaven, das sich nur ein Jahr nach seiner Eröffnung zu einer wahren Erfolgsgesichte entwickelt hat. War die Bauphase, wie bei anderen Großprojekten auch, von Bauverzögerungen und Zusatzkosten geprägt, so ist das Klimahaus heute ein Besuchermagnet, der seit der Eröffnung bereits Hunderttausende Besucher angelockt hat. In dem futuristischen Bau können die Besucher eine Weltreise unternehmen, die entlang des 8. Längengrades durch die Schweiz, Sardinien, die Sahelzone, Kamerun, Samoa, Alaska, die Antarktis und durch das Wattenmeer zurück nach Deutschland führt. Auf dieser Reise erleben die Besucher interaktiv die Dürre in der Wüste, Kräuterwiesen, den Modergeruch des Regenwaldes und andere Klimaphänomene. Durch die hautnahe Begegnung mit den verschiedenen Klimazonen der Erde und den extremen Temperaturunterschieden sollen die Besucher für das Thema Klimawandel sensibilisiert werden. In direkter Nachbarschaft zum Klimahaus gibt es mit dem Zoo am Meer, dem Auswandererhaus und dem Deutschen Schifffahrtsmuseum noch weitere lohnende Attraktionen, die wie an einer Perlenkette entlang der Weser aufgereiht sind. Dank dieser Ausflugsziele hat sich Bremerhaven in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Ziele im deutschen Städtetourismus entwickelt und besonders Familien, die Urlaub an der Nordsee machen, werden hier auf ihre Kosten kommen.








