(openPR) PRESSEMITTEILUNG
18. April 2005 / 54
Registry First Aid 4: Die Putzfrau kommt!
Mit der Zeit bläht sich die Zentraldatenbank von Windows - die Registry - immer weiter auf. Die Folgen sind sofort erkennbar: Der Rechner wird langsamer und Windows stürzt häufiger ab. Das Programm "Registry First Aid" hilft dabei, die Registry wieder zu verschlanken.
Jede neu in den Rechner eingebaute Hardware schreibt gleich mehrere Kommentare in die Registry hinein. Auch alle Programme, die unter Windows neu installiert werden, vermerken ihren aktuellen Status und die vom Anwender vorgegebenen Einstellungen in der Registry. Die schwillt dank der vielen tausend Einträge schnell an. Da Windows nicht nur beim Hochfahren des Systems, sondern auch zwischendurch immer wieder auf die Registry zurückgreift, wird der ganze Rechner spürbar langsamer: Es dauert eben, bis im Datenchaos der Registry noch etwas gefunden werden kann. Noch schlimmer: Fehlerhafte Einträge sorgen leicht für Abstürze oder für ein merkwürdiges Verhalten von Windows. Dahinter vermuten viele Anwender häufig einen Virus. Hier macht es aber keinen Sinn, einen Virenscanner einzusetzen. Stattdessen muss ein Programm zum Einsatz kommen, das die Registry aufräumen und von allem überflüssigen Ballast befreien kann.
Das deutschsprachige Tool "Registry First Aid" tut genau das, was der Name sagt: Es leistet Erste Hilfe für die Windows-Zentraldatenbank. Bevor ein Assistent den Anwender an der Hand nimmt und ihn Schritt für Schritt durch den Vorgang führt, legt das Tool erst einmal großen Wert auf die Sicherheit. So legt es eine Sicherheitskopie der Registry an. Sie lässt sich im Problemfall jederzeit wieder ins das System zurückspielen. Wie bei allen Arbeiten am "offenen Herzen" des Systems gilt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellanfigur. Aus diesem Grunde sollte jeder Anwender vor einer Säuberung auch eine Sicherung seiner Dateien durchführen. Am besten wird "Registry First Aid" also genau nach dem wöchentlichen Komplett-Backup eingesetzt.
Auf der Checkliste des Tools finden sich viele Posten, die sich einzeln abhaken oder im Verbund einschalten lassen. So sucht "Registry First Aid" gerne nach ungültigen Hilfedateien, nach nicht mehr vorhandenen Schriften und nach Pfadangaben, die inzwischen ins Leere weisen. Auch ungenutzte Software-Einträge, veralterte Elemente im Startmenü und überflüssige DLL-Bibliotheken-Vermerke werden gezielt aufgespürt.
Wer seine Registry schon lange nicht mehr aufgeräumt hat und sehr viel an seinem Rechner arbeitet, darf sich nicht wundern, wenn "Registry First Aid" das reinste Chaos meldet. Carsten Scheibe, Chefredakteur von Computer aktuell: "Auf meinem Rechner werden ständig neue Programme getestet und wieder gelöscht. Bei einem Check der Registry finden sich in der Regel zwischen 2000 und 3000 fehlerhafte Einträge. Die lösche ich mit Registry First Aid."
Das Tool löscht die aufgespürten Registry-Schlüssel nicht ohne Rückfrage. Passend zu jedem Eintrag kann der Anwender eine kurze Erklärung abrufen, die aufzeigt, warum "Registry First Aid" den Eintrag für überflüssig hält. Ein Farbsystem zeigt außerdem an, welche Einträge sich gefahrlos löschen lassen - und welche nicht. Hat der Benutzer seine Wahl getroffen, geht das Tool seiner Arbeit nach und verschlankt die Registry. Auch bei diesem Schritt legt das Programm eine Sicherheitskopie der gelöschten Einträge an. So ist es kein Problem, eine Aufräumaktion auch wieder zurückzunehmen.
Von der Software gibt es eine kostenlose Testversion (2 Megabyte), die allerdings nur einen Teil der geplanten Löschaktionen durchführt. Die uneingeschränkte Vollversion kostet 29,95 Euro. Sie wird von Blitzbox.de im Internet verkauft.
Dieser von der Dr. Pott GmbH betriebene Online-Webshop gehört mit inzwischen über 100.000 Kunden zu den größten und erfolgreichsten Software-Verkaufsstellen im Internet. Geschäftsführer Dr. Oliver Pott: "Unser Geschäftsmodell ist es, unseren Kunden gute Software direkt im Internet um bis zu 49 Prozent günstiger als im Fachgeschäft anzubieten. Der Kunde kann das Produkt vor dem Kauf ausgiebig testen und es dann gleich online bezahlen und herunterladen." Natürlich kann jeder Kunde seine Software gegen einen kleinen Aufpreis auch auf CD oder DVD beziehen. (3900 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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Fakten zum Programm:
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