(openPR) Abends, wenn die Lichter im mittelalterlichen Regensburg angehen
Regensburg (tvo). Im Mittelalter beleuchteten nur wenige Laternen das nächtliche Regensburg und man ging nach Sonnenuntergang nur ungern aus dem Haus. Heute erstrahlt die Schönheit der mittelalterlichen Stadt gerade auch nach Einbruch der Dunkelheit. Die Westfassade des Doms leuchtet in den Nachhimmel, die Häuserfassaden und Turmgemäuer geben ihr „Gesicht“ im Licht- und Schattenspiel preis und aus den vielen Fenstern und Türen in den Altstadtgassen strahlt heimeliges Licht. Unzählige urige Kneipen und Wirtshäuser, Bars und gemütliche Cafés tragen zum funkelnden Nachtleben in der Stadt mit der höchsten Kneipendichte Deutschlands bei. Hier wird keine Gelegenheit zum geselligen Beisammensein versäumt. Umso mehr, als Tausende von Studenten und junger Leute mit Vorliebe die Nacht zum Tag machen.
Doch nicht nur in den guten (Wirts-)Stuben pulsiert des Nachts das Leben. Die UNESCO-Welterbestadt ist bekannt und berühmt für ihr reichhaltiges kulturelles Angebot. Rund ums Jahr haben Interessierte die Wahl zwischen Konzert und Theater, Oper und Jazz, lustigem Volksstück und klassischem Drama, mal präsentiert in historischem Ambiente, mal unter freiem Himmel.
Und dort, unterm Sternenzelt, zeigt sich Regensburg besonders im Sommer von seiner schönsten Seite. Am Ufer der Donau laden stilvolle Biergärten ein, den Abend im Freien zu verbringen, immer den Blick auf die Altstadt gerichtet.
Auskünfte: Regensburg Tourismus GmbH, Rathausplatz 3, 93047 Regensburg, Tel. 0941/507-4410, Fax 0941/507-1919,
, www.regensburg.de/tourismus.













