(openPR) Die Freiheitsstatue, Monument Valley oder der Grand Canyon. Große Namen aus einen großen Land. Die Vereinigten Staaten sind nicht nur eine Weltmacht, sondern auch nach Russland und Kanada das drittgrößte Land der Welt. Wenn man einmal von Westen nach Osten reist, durchquert man gleich sechs Zeitzonen und erlebt so viele verschiedene Landschaften wie sonst in keinem Land der Erde. Ob Schnee oder Sonne, hier findet man beides.
Selbst wenn man sein ganzes Leben lang durch die USA reisen würde, hätte man am Ende noch nicht alles gesehen. Wo fängt man also an, wenn man nur das Beste sehen will? In New York, Los Angeles oder Denver? Die Entscheidung fällt bestimmt nicht leicht, doch an sich, kann man mit keinem der Orte etwas falsch machen. Überall erlebt man Einzigartiges und jede Stadt hat seine ganz besonderen Reize.
In Fort Lauderdale kann man zum Beispiel den Strand genießen oder wilde Achterbahnfahrten im Disney Land erleben, in Los Angeles erhält man einen Einblick hinter die Kulissen der großen Hollywood – Blockbuster und in New York genießt man einen Drink in den exklusivsten Bars und Clubs der Welt.
Obwohl hier immer mehr Spanisch gesprochen wird, ist Englisch immer noch die grundlegende Sprache des Landes. Interessant ist jedoch, dass Englisch in den ganzen Vereinigten Staaten nicht als Amtssprache angesehen wird. Natürlich hindert es die Amerikaner nicht daran die Sprache zu sprechen. Überhaupt ist Englisch immer noch die Sprache der Welt und mittlerweile Vorraussetzung für fast jeden Beruf.
Aus diesen Gründen bieten weltweit Unternehmen, wie Kolumbus Sprachreisen erfolgreich ihre Dienste in der Region an. In Städten wie New York City, Los Angeles oder San Francisco kann man seine Kenntnisse im Englischen erweitern und gleichzeitig noch faszinierende, neue Erfahrungen sammeln.













