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Wohnen und Arbeiten: Die Deutschen machen’s gern gemeinsam

14.07.201014:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Online-Umfrage: Die meisten sehen die Untermiete als Bereicherung fürs Privat- und Geschäftsleben

München (13. Juli 2010). Mehr Freunde und Bekannte, mehr Aufträge, bessere Motivation, mehr finanzielle Sicherheit: Die Deutschen tun sich gern zusammen. Ob wohnen oder arbeiten – das Thema Untermiete gewinnt für viele zunehmend an Bedeutung. Nicht nur, um Geld zu sparen. Sondern auch, um die sozialen Vorteile des Miteinanders zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Immobilienportals 123-untermiete.de unter insgesamt 530 Teilnehmern.



Sieben von zehn Männer und Frauen sind der Meinung, dass man in Bürogemeinschaften kreativer arbeitet als im Home-Office oder Einzelbüro. 84 Prozent glauben sogar, dass Bürogemeinschaften die Motivation erhöhen. Nur jeder Achte befürchtet, in einer Bürogemeinschaft vom Arbeiten abgehalten zu werden. Tim Busse, Geschäftsführer von 123-untermiete.de: „Die Umfrage macht deutlich, dass gemeinsames Arbeiten längst nicht mehr nur als notgedrungene Form des Sparens betrachtet wird, sondern – im Gegenteil – als sozialer wie wirtschaftlicher Gewinn.“ Tatsächlich denken Unternehmer und Mitarbeiter, dass sich das Teilen von Büro- und Geschäftsräumen positiv auf den Umsatz auswirkt. So glauben 47 Prozent der Umfrageteilnehmer nicht, es sei eine Mär, dass man in Bürogemeinschaften mehr Aufträge erhalten kann. Und 45 Prozent sind sich sicher, dass Bürogemeinschaften helfen, über auftragsschwache Zeiten hinwegzukommen.

Wie die Umfrage gezeigt hat, überwiegen für viele auch im Privatleben die Vorteile. Dass eine Wohngemeinschaft allen Beteiligten ein soziales Netzwerk bietet, finden demnach knapp zwei Drittel. Zudem sagen 91 Prozent, dass Wohngemeinschaften das persönliche Netzwerk sogar erweitern. Tim Busse: „Dass sich das Wohnen mit Gleichgesinnten auf das eigene soziale Umfeld auswirkt, wissen die meisten aus Studentenzeiten. Allerdings zieht es immer mehr Menschen auch nach der Ausbildung in Wohngemeinschaften. Denn so wird auch die erträumte 120-Quadratmeter-Wohnung in Bestlage leichter bezahlbar. Zudem schätzen gerade in Single-Hochburgen wie München, Berlin oder Hamburg viele Berufstätige das Zusammenleben, weil sie gemeinsam weniger allein sind.“

Zur Umfrage
An der im Mai und Juni 2010 vom Immobilienportal 123-untermiete.de initiierten Online-Umfrage nahmen insgesamt 530 Studenten, Praktikanten, Berufseinsteiger, Berufserfahrene sowie Mitarbeiter aus dem Management und der Unternehmensführung teil. Sie wurden sowohl zu privaten (375 Teilnehmer) wie auch zu geschäftlichen Erfahrungen und Einstellungen (155 Teilnehmer) hinsichtlich Untermietverhältnissen befragt. Zu den Fragen gehörten:

1. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Untermiete bietet allen Beteiligten ein soziales Netzwerk.“

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 13%
stimme ich zu: 50%
weiß nicht: 15%
stimme ich weniger zu: 19%
stimme ich gar nicht zu: 3%
keine Antwort: 0%


2. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Wohngemeinschaften erweitern das eigene, persönliche Netzwerk.“

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 31%
stimme ich zu: 60%
weiß nicht: 6%
stimme ich weniger zu: 3 %
stimme ich gar nicht zu: 0%
keine Antwort: 0%


3. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Ich bin der Meinung, dass man in Bürogemeinschaften kreativer ist als im Home-Office oder Einzelbüro."

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 39%
stimme ich zu: 37%
weiß nicht: 10%
stimme ich weniger zu: 8%
stimme ich gar nicht zu: 4%
keine Antwort: 2%


4. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Bürogemeinschaften motivieren mehr als ein Home-Office."

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 43%
stimme ich zu: 41%
weiß nicht: 8%
stimme ich weniger zu: 6%
stimme ich gar nicht zu: 0%
keine Antwort: 2%


5. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„In einer Bürogemeinschaft hätte ich Angst, vom Arbeiten abgehalten zu werden."

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 2%
stimme ich zu: 10%
weiß nicht: 2%
stimme ich weniger zu: 59%
stimme ich gar nicht zu: 25%
keine Antwort: 2%


6. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Es ist eine Mär, dass man in Bürogemeinschaften mehr Aufträge erhalten kann."

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 0%
stimme ich zu: 14%
weiß nicht: 37%
stimme ich weniger zu: 37%
stimme ich gar nicht zu: 10%
keine Antwort: 2%

7. Wie sehr stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
„Bürogemeinschaften helfen, auch über auftragsschwache Zeiten im Geschäftsleben hinwegzukommen."

Antwort
stimme ich voll und ganz zu: 12%
stimme ich zu: 33%
weiß nicht: 16%
stimme ich weniger zu: 30%
stimme ich gar nicht zu: 7%
keine Antwort: 2%

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