(openPR) Beim FSD-Symposium im Prüflabor werden 120 Teilnehmer erwartet.
Am Montag, den 12. Juli 2010, folgen international ausgezeichnete Referenten der Einladung von FSD-Geschäftsführer Jürgen Bönninger ins FSD-Prüflabor in der Carl-Eschebach-Straße 2 A in 01454 Radeberg. Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr tauschen sich 120 bundesweit angereiste Vertreter aus Wissenschaft, Prüforganisationen, Behörden und Automobilindustrie über die zu-nehmende Intelligenz in Fahrzeugen aus. Professor Klaus Rompe, Vorsitzender des Technischen Beirats der FSD, moderiert die Veranstaltung.
Die Entwicklung neuer Systeme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen sollen, reißt nicht ab. „Wenn die Systeme, die derzeit am Markt verfügbaren sind, weiter verbreitet wären, könnten sie einen wesentlichen Beitrag zur Unfallvermeidung liefern“, erklärt Jürgen Bönninger das Potenzial für Innovationen.
Welche Voraussetzungen sollten Systeme haben, damit sie in kritischen Situationen den Fahrer optimal seinen Bedürfnissen angepasst unterstützen? Kann eine Verbesserung der Ergonomie im Fahrzeug die Helfer im Auto beliebter machen? Sind Assistenzsysteme der beste Beifahrer oder überfordern sie den Fahrer gar? Sicherheitsfunktionen wie etwa das automatische Abbremsen in kritischen Situationen unterstützen den Fahrer im Fahrzeuge schon vor einem möglichen Unfall. Unfälle werden vermieden oder die Unfallfolgen stark gemindert.
Vom Fliegen zum Fahren. Der Leiter der Abteilung Flugdynamik und Simulation des Deut-schen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig, Dr. Holger Duda, erklärt die intelligente Teilung der Verantwortung zwischen Flugzeug und Pilot.
Der für seine Forschung am autonomen Fahren bekannte Professor Raúl Rojas der Freien Universität Berlin beleuchtet die Intelligenz von Fahrerassistenzsystemen.
Derzeitige Entwicklungen in Industrie und Forschung werden darüberhinaus von Professor Ralph Bruder der University of Technology, Dr. Peter Rieth der Continental AG, Thomas Ruchatz der Volkswagen AG, Direktor Professor Egon Stephan der Uni Köln, Professor Dietmar Sturzbecher der FIZ-MTS GmbH und Professor Wörgötter des Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience vorgestellt.
Ergebnisse der Dresdner Technologieforschung wie etwa der Kreuzungsassistent unter Leitung von Professor Toralf Trautmann der HTW Dresden oder der Rennwagen „Ador“ des Teams der TU Dresden für die Formula Student werden ebenfalls auf dem Veranstaltungsgelände in Aktion zu sehen sein.
Weitere Ausstellungen auf dem Gelände des FSD-Prüflabors: Fahrzeuge mit alternativen Antriebssystemen, Rennwagen „SEG II“ aus dem Jahre 1963, Rennwagen vom Team „Elbflorace“ der Formula Student; Möglichkeit zu Fahrten mit Segways® und mit Datenaufzeichnungsgerät ausgestatteten Fahrzeug zum Projekt DDS 21.











