(openPR) Die Jungen Liberalen Ostholstein stehen hinter dem Lübecker FDP-Landtagsabgeordneten Gerrit Koch und der Medizinerausbildung in Lübeck
Die Jungen Liberalen in Ostholstein (JuLis) betrachten die Medizinerausbildung als wichtig für die Stadt Lübeck, den Kreis Ostholstein sowie das gesamte Bundesland Schleswig-Holstein. Das Sparpaket des Landes ist grundsätzlich als der richtige und notwendige Schritt für die Zukunft zu begrüßen, dennoch muss es erlaubt sein, das Paket im Bezug auf die Abwicklung der Medizinerausbildung in Lübeck zu kritisieren. Die Strukturen, die in Lübeck im Bereich der Universität rund um die Medizin gewachsen sind, betrachten die JuLis als einzigartig in Schleswig-Holstein und appellieren, das am 06.07.10 veröffentlichte Sparpaket des Präsidiums der Hochschule nicht pauschal abzulehnen, sondern es zu nutzen, auf dieser Basis ein tragfähiges Konzept für den Universitätsstandort Lübeck zu entwickeln. Hier sollte Exzellenz weiter gefördert und nicht abgebaut werden! Unterstützend wirkt hierbei auch, dass sich der Wissenschaftsrat jüngst dazu entschieden hat, eine Empfehlung für die Gründung eines Gehirnforschungszentrums in Lübeck herauszugeben, wenn die Medizinerausbildung bestehen bleiben sollte. Dass dieses Projekt bundesweit auf Platz drei der Dringlichkeitsliste für Forschungsneubauten steht, zeigt die Attraktivität, die Lübecks Universität für Investitionen dieser Art ausstrahlt.
Bei der Entwicklung von Alternativen zur Schließung hat sich der FDP-Landtagsabgeordnete Gerrit Koch aus Lübeck schon sehr früh mit großem Einsatz für die Universität hervorgetan. Seine Entscheidung, die Abwicklung der Medizinerausbildung notfalls auch im Landtag abzulehnen. sehen die Julis OH als die Richtige an. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Ostholstein, Thorben Löschky, sagte hierzu: „Für den Einsatz, den er für den Verbleib der Medizinerausbildung in Lübeck und für die gesamte Region erbringt, hat Gerrit Koch unseren größten Respekt und höchste Anerkennung verdient. Wir wissen, dass die Situation für ihn momentan nicht einfach ist und wollen mit dieser Stellungnahme zeigen, dass die JuLis Osholstein hinter ihm stehen!“ Der stellvertretende Kreisvorsitzende Nico-André Erler fügte hinzu "Die Entscheidung, die Herr Koch getroffen hat ist die Richtige. Wir möchten Ihm ausdrücklich für seine klaren Worte im Rahmen der Veranstaltung am 1. Juli danken. Ich würde mir wünschen, dass weitere Abgeordnete seinem Beispiel folgen und auch Ihre Position zur Uni Lübeck klar verdeutlichen."












