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MAM-Studie 2010 der Firma Beratung und Management

07.07.201011:52 UhrIT, New Media & Software
Bild: MAM-Studie 2010 der Firma Beratung und Management

(openPR) Mötzingen / Stuttgart, 07. Juli 2010: Datenharmonisierung als Grundlage für die optimale Mediennutzung

Nach der erfolgreichen, 2009 herausgegebenen PIM-Studie der Firma bmk - Beratung und Management mit dem Titel „Produktkommunikation als Schlüssel zum Erfolg für die Märkte der Zukunft“ ist vor kurzem eine neue bmk-Studie erschienen: „Datenharmonisierung als Grundlage für die optimale Mediennutzung“ beschäftigt sich mit Digital/Media Asset Management (DAM/MAM)-Systemen.



Moderne, zukunftsweisende Marketingkommunikation ist eine nicht mehr weg zu denkende Säule der Kundenansprache unserer Zeit. Deshalb besitzt die Harmonisierung von Mediendaten über sämtliche Bereiche hinweg eine hohe Bedeutung für Unternehmen. Nur so sind diese den zukünftigen Anforderungen einer diversifizierten und sämtliche Medienkanäle nutzenden Kundenansprache gewachsen.

Die Vorteile eines umfassenden harmonisierenden Stammdatenmanagements gehen weit über einfachere, verbesserte Abläufe in der IT hinaus. Optimierter Service und Support bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten sind ebenfalls daraus hervorgehende positive Effekte. Datenharmonisierung ist ein Wegbereiter für einen reibungslosen abteilungs- und unternehmensübergreifenden Datenaustausch.

Die geeigneten softwaretechnischen Mittel, um die kompletten Media Assets eines Unternehmens aufzunehmen, zu verwalten und je nach Bedarf zu verteilen sind DAM/MAM-Systeme. Der Markt der Digital/Media Asset Management-Systeme ist breit gefächert. Es existiert ein weites Spektrum an Lösungen mit unterschiedlich gestalteten Möglichkeiten der Mediendatenbehandlung.

In der kürzlich erschienenen Studie werden Systeme aus den Bereichen DAM und MAM der fünf Anbieter ACM, Alfresco, BrandMaker, CONTENTSERV und Six untersucht. Ziel dabei ist es, den für die Datenharmonisierung Verantwortlichen einen Einblick in die Funktionalitäten von verschiedenen Lösungen zu geben.

Unterschiedliche marktrelevante Aspekte, bezogen auf die Funktionalitäten der Systeme, sind die Basis eines ausgiebigen Fragenkatalogs, der von den Herstellern in standardisierten Fragebögen beantwortet wurde. Projektbeispiele stellen einen interessanten Praxisbezug her. Ein wichtiger Beitrag über die Medienverwaltung in großen IT-Landschaften ist von Herrn Frank Sielaff, Senior Manager eCollaboration der Firma Merck KGaA aus Darmstadt, verfasst.

Die Studie zeigt auf, dass sich die Systeme durchweg auf einem hohen technischen Niveau befinden. Sie besitzen eine sehr gute Integrationsfähigkeit in bestehende EDV-Landschaften und ein zunehmend optimiertes Handling. Der großen Anzahl an zu bedienenden Medienkanälen wird ebenso Rechnung getragen wie der Geschwindigkeit, mit der publiziert werden kann. Dank flexibel gestaltbarem und zumeist über graphische Oberflächen konfigurierbarem Workflow werden die Bedürfnisse nach Abbildung der unterschiedlichen Arbeitsabläufe erfüllt.

Für Unternehmen mit einem hohen Marktdruck in der Markenkommunikation gilt, dass Wettbewerbsfähigkeit kein Zufall ist, sondern auch das Ergebnis intelligenter Kommunikationsprozesse. Dies ist bereits heute so und wird in der Zukunft noch wichtiger. Die Prozesse zur Marktkommunikation finden immer mehr in flexiblen Netzwerken statt. Die Frage für Unternehmen lautet also nicht, ob ein unternehmensweites DAM/MAM etabliert werden soll, sondern welches Lösungsszenario das richtige darstellt. Genau hier setzt diese Studie an. Sie dient dazu, den Orientierungs- und Auswahlprozess für das geeignete System zu initiieren und zu unterstützen, die Entscheidungssicherheit zu fördern und so die Erfolgsrate bei der Implementierung eines Systems zu optimieren.

Der Autor:
Dr. Erich Koetter, promovierter Dipl.-Physiker und Unternehmensberater steht mit seiner Firma Beratung und Management für herausragende Dienstleistungen im Bereich Innovation in der Medienerstellung.

Verfügbarkeit und Bezugsquellen der Studie:
Die 86 Seiten starke Studie wird von der Firma Beratung und Management herausgegeben. Sie kann direkt online (www.bmk-online.org/order.html), per E-Mail (studie@ bmk-online.org), telefonisch (+49 (0) 74 52. 79 04 04), per Fax (Fax +49 (0) 3212.129 – 04 40) bestellt werden.

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