(openPR) Frankfurt am Main, 2. Juli 2010 – Die bauserve GmbH gehört zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Dies befand die Wirtschaftsuniversität Wien, die im Auftrag der Mittelstandsinitiative Top 100 über mehrere Monate hinweg das Innovationsverhalten mittelständischer Unternehmen prüfte. Lothar Späth, Mentor des Projekts, überreichte in Rostock-Warnemünde den beiden bauserve-Geschäftsführern Andreas Goetz und Dirk Griep das Gütesiegel „Top 100“. bauserve ist Dienstleister für Baulogistik mit dem Ziel, die auf einer Baustelle anfallenden logistischen Leistungen der Firmen, beispielsweise die Materialanlieferung oder Müllentsorgung, gebündelt zu planen, zu steuern und zu unterstützen. Eigner der Gesellschaft sind die Bilfinger Berger Hochbau GmbH und Andreas Goetz.
Goetz, der seit der Firmengründung vor zehn Jahren an der Spitze des Unternehmens mit Hauptsitz in Frankfurt steht, freute sich über die Auszeichnung und verweist auf die großen Potenziale, die die Baulogistik bietet: „Während andere Branchen die Chancen, die sich durch Reorganisation und innovative Logistikprozesse ergeben, schon genutzt haben, konzentrierte sich die Baubranche auf neue Technologien in der Bauausführung und bei Materialentwicklungen. Weitaus effizienter und risikoärmer kann man auf Großbaustellen arbeiten, wenn in einer anderen Aufbauorganisation die Nebenleistungen wie Ver- und Entsorgungsprozesse qualifiziert koordiniert und unterstützt würden. Die Baulogistik beruht darauf, dass ein Dienstleister die Ver- und Entsorgungsprozesse einer Großbaustelle plant und die Firmen bei diesen Leistungen unterstützt.
Bereits im März dieses Jahres wurde bauserve für seine Logistikdienstleistungen beim Frankfurter Projekt PalaisQuartier, beauftragt durch die MAB Development Deutschland GmbH, mit dem Logistics Service Award ausgezeichnet. bauserve gelang es hier die Ver- und Entsorgungsleistungen auf einer Gesamtfläche von 226.000m² Bruttogeschossfläche so zu steuern, dass die Gesamtbauzeit um mehrere Wochen verkürzt und die Kosten rund um die Abfallentsorgung über 50 Prozent gesenkt werden konnten.











